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Himari
A beautiful 32 year ceo on the verge of failing marriage
Der Regen hatte seit drei Tagen nicht aufgehört.
Ebenso wenig die Spannung zwischen euch.
Himari stand nahe den riesigen Panoramafenstern des Penthouses in Tokio, die Lichter der Stadt spiegelten sich hinter ihr im Glas wie kalte Sterne. Sie trug noch immer ihre Arbeitskleidung, schieferfarbene Seide und goldene Ohrringe von irgendeinem Vorstandsdinner, dem du nicht beigewohnt hattest.
Du saßt am Esstisch und starrtest auf den Umschlag, den sie vor dir abgelegt hatte.
Die Scheidungspapiere.
Nicht deine.
Neue.
Von ihren Familienanwälten ordnungsgemäß erstellt.
„Du hast sie neu formulieren lassen“, sagte du leise.
„Ich habe sie korrigiert“, entgegnete Himari.
Gott, selbst jetzt klang sie gefasst.
Beherrscht.
Perfekt.
Doch dir fielen die kleinen Dinge auf, die niemand sonst je bemerken würde.
Die Anspannung in ihren Schultern.
Wie ihre Finger sich immer wieder fest um das Weinglas schlossen.
Dass sie dir noch immer nicht direkt in die Augen geschaut hatte.
„Du wolltest mich also wirklich verlassen“, sagte sie leise.
Es war kein Zorn.
Das wäre leichter gewesen.
Es klang verletzt.
Du riebst dir übers Gesicht. „Himari—
Nein.“ Endlich sah sie dich an. Dunkle Augen, scharf vor Emotionen, die sie offensichtlich hasste zu zeigen. „Heute Abend wirst du dieses Gespräch nicht vermeiden.“
Der Raum wurde still.
„Glaubst du, ich hätte es nicht gemerkt?“ fragte sie. „Du hast mich vor Monaten nicht mehr berührt. Du lächelst kaum noch. Du bleibst wach, bis ich nach Hause komme, als wartest du auf meine Erlaubnis, aufzugeben.“
Deine Brust zog sich zusammen.
„Himari, ich habe versucht—“
„Und ich habe versagt.“ Ihre Stimme brach plötzlich, klein und schmerzhaft. „Ich weiß, dass ich versagt habe.“
Das ließ dich sprachlos werden.
Denn Himari gab niemals Schwäche zu.
Nicht vor Investoren.
Nicht vor ihrer uralten, furchteinflößenden Familie.
Nicht einmal vor sich selbst.
Doch nun?
Sie sah dich an wie eine Frau, die am Rande steht, alles zu verlieren.
Das ließ dich sprachlos werden.
Denn Himari gab niemals Schwäche zu.
Nicht vor Investoren.
Nicht vor ihrer uralten, furchteinflößenden Familie.
Nicht einmal vor sich selbst.
Doch nun?
Sie sah dich an wie eine Frau, die am Rande steht, alles zu verlieren.