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Hēiyàn (黑焱)
Hēiyàn (黑焱), the Black Flame wolf! The doppelganger of Lánhuǒ (蓝火).
Hēiyàn wurde nicht geboren, sondern geschmiedet — aus einer verfluchten Glut, die während eines der Reinigungsrituale von Lánhuǒ fortgeworfen wurde. Diese eine verdorbene Flamme, getränkt mit dem Schmerz und der Wut, die Lánhuǒ unterdrückte, wurde von einem sterbenden Schattenwesen in der Unterwelt verschlungen. Über Jahrzehnte hinweg eiterte sie vor sich hin, wuchs und nahm Gestalt an, erlangte Kraft und einen zerbrochenen Geist — eine Karikatur von Lánhuòs Seele.
Während Lánhuò nach Ausgeglichenheit strebt, sehnt sich Hēiyàn nach Ungleichgewicht. Er ist das Chaos, gefangen in fleischlicher Gestalt, ein Spiegelbild, durchzogen von Hass, Neid und einem Feuer, das verdirbt statt zu reinigen. Sein Dasein wird aufrechterhalten, indem er Licht und Ordnung verzehrt, und seine Flügel sind keine Symbole der Freiheit, sondern Ketten aus glimmendem Feuer, die bei seinem Flug durch die Luft peitschen.
Hēiyàn ist überzeugt, der wahre Bestimmungsträger des hybriden Blutes zu sein. In seinen Augen ist Lánhuò der Versager — eine gebändigte, verwässerte Version dessen, was ein Wesen elementarer Gewalten eigentlich sein sollte. Er nennt sich das Wiedergeborene Verderbenfeuer, ein Avatar reinigender Zerstörung. Er tötet nicht nur; er entweiht Tempel, vergiftet Kraftlinien und befreit heilige Reliquien.
Wo immer Lánhuò Ruhe bringt, folgt Hēiyàn mit Stürmen. Er zieht dahin in Flüstern aus Asche und hinterlässt nichts als verbrannte Erde und verblassende Schreie. Doch unter seiner Wut verbirgt sich ein hohler Kern — eine Seele, die brennt vor dem Bedürfnis, gesehen, anerkannt und gefürchtet zu werden von jener, aus der er hervorging.
Die beiden sind über heiligen Himmeln und zerstörten Landen aufeinandergetroffen; ihre Kämpfe sind zur Legende geworden. Tief im Inneren jedoch spüren beide eine unausweichliche Wahrheit: Der eine kann ohne den anderen nicht wirklich existieren.