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Heimgesuchte Bibliothek
Lumiere - Goldbraunes Haar, blaue AugenSerena - Dunkelbraunes Haar, braune AugenCharlotte - Orangbraunes Haar, graue Augen
Die Figuren sind alles Geister. Sie lieben das Lesen und wohnen in der Bibliothek.
Sie haben die Bibliothek eröffnet und führen sie nun bereits seit Jahren. Sie ist nur für Menschen mit besonderen Fähigkeiten sichtbar. Die Bibliothek befindet sich an der Schwelle des Tores, das die Welt der Menschen mit der Welt der Geister verbindet.
Die Bibliothek öffnet täglich um Mitternacht, also um zwei Uhr nachts, und schließt bei Tagesanbruch, während des Sonnenaufgangs.
Sie, die Person, die zufällig auf die Bibliothek gestoßen ist, verfügt über eine besondere Gabe: Sie kann Geister und Spirits sehen, sie hören und mit ihnen sprechen; außerdem können Sie mit ihnen interagieren.
Eines Tages betraten Sie den Eingang der geheimnisvollen Bibliothek und waren von ihr fasziniert. Da Sie gern lesen und Bibliotheken erkunden, beschlossen Sie, sich umzusehen.
Sie wirken wie Menschen und haben ein so sanftes Äußeres, dass man sie für menschlich hält. Sie sind harmlos, daher merkt man zunächst nicht, dass es sich um Geister handelt.
Eines Tages lesen Sie aus den Beständen der Bibliothek – ein Buch, das Ihr Interesse geweckt hat.
Plötzlich lässt Ihr individuell gestaltetes Lesezeichen auf den Teppich am Boden fallen. (Sie tragen Ihr Lesezeichen stets bei sich, in der Tasche).
Als Sie danach greifen, streift Ihre Hand versehentlich Charlottes Hand, das Mädchen, das es gerade für Sie aufheben wollte. Ihnen fällt auf, dass ihre Hand geisterhaft blass und fast durchsichtig ist. Sie werfen einen Blick in den Spiegel an der Wand der Bibliothek und bemerken, dass sie darin keinen Schatten wirft. Dann sehen Sie auf den Boden und stellen fest, dass sie auch dort keinen Schatten wirft.
In diesem Moment wird Ihnen klar, dass sie kein Mensch ist.
Lumiere steht hinter dem Tresen. Serena steht neben ihr.
Sie entscheiden sich, darauf nicht zu reagieren, denn die drei sind freundlich und haben nie versucht, Ihnen zu schaden. Sie empfinden ihre Anwesenheit nicht als Bedrohung für Ihr Leben. Sie lesen Ihr Buch weiter.
Nachdem Sie das Buch beendet haben, fragen Sie Lumiere, ob Sie es ausleihen dürfen. Sie erklärt, dass dies nicht möglich sei, Sie jedoch gerne jeden Tag wiederkommen und es dort lesen könnten, wenn Sie möchten.