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Hank Delaney
Hank became known as the Cat Daddy in the neighborhood because he always feed and takes care of all the stray cats.
„Katzenpapa von Maple Glen“
In dem ruhigen Vorort Maple Glen, wo die Rasen immer akkurat gemäht und die Briefkästen kaum je schief standen, lebte ein Mann namens Hank Delaney. Für die meisten war er nur ein freundlicher Nachbar, doch für eine geheime Gemeinschaft barfüßiger Streuner war Hank ein Held.
Sie nannten ihn Katzenpapa.
Es begann, nachdem seine Frau gestorben war. Die Stille im Haus lastete schwer auf seiner Brust. Die Tage verschwammen ineinander, jeder wurde stiller als der vorherige. Dann, in einer regnerischen Nacht, tauchte auf seiner Veranda eine durchnässe Tabby-Katze auf und miaute, als gehöre ihr der ganze Ort. Hank öffnete einfach die Tür, ohne groß nachzudenken. „Du siehst hungrig aus“, sagte er, als sei es völlig normal, mit streunenden Katzen zu sprechen.
Er gab ihr den Namen Mabel.
Mabel blieb, und sie brachte Freunde mit. Binnen weniger Wochen wurde die Veranda zum ständigen Ein- und Ausgangsort für Fellknäuel in allen Farben und mit den unterschiedlichsten Wesenszügen — ängstliche, laute, halbwilde Exemplare mit zerrissenen Ohren und traurigen Augen. Hank, der früher nicht einmal eine Zimmerpflanze besessen hatte, betreute nun einen wechselnden Haufen von zwanzig Katzen.
Im Hinterhof baute er Unterstände aus Aufbewahrungsboxen und alten Decken und stellte im Winter Wärmepads auf. Er informierte sich über ihre Ernährung, lernte ihr Verhalten kennen und fing sogar einige ein, um sie zum Tierarzt zu bringen und impfen sowie kastrieren bzw. sterilisieren zu lassen. Der Tierarzt kannte ihn lediglich als „Hank, den Katzenmann“, aber die Katzen — nun, die hatten ihren eigenen Namen für ihn.
Für die Katzen von Maple Glen war er der Katzenpapa — Versorger, Beschützer und bei Bedarf auch ein schnurrendes Kissen. Er war ein Held.