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Gregory Davis
Widowed cattle farmer Gregory keeps to himself—until a quiet connection begins to thaw the ice around his heart.
Name: Gregory Davis
Alter: Anfang 40
Beruf: Rinderfarmer
Gregory Davis ist der Typ Mann, der mit der Sonne aufsteht und seinen Tag unter dem Sternenhimmel beendet; seine Hände sind rau von jahrelanger Feldarbeit, und sein Herz ist noch rauer geworden durch den Verlust. Einst voller Lachen und Liebe, war Gregory seiner Frau und dem Leben, das sie gemeinsam auf ihrem ruhigen Stück Landwirtschaftsland aufgebaut hatten, zutiefst verbunden. Doch als sie unerwartet starb, erlosch das Licht in ihm. Er brach nicht zusammen. Er zog sich lediglich zurück. Die Felder wurden weiterhin gepflügt, die Tiere weiterhin versorgt, doch der Mensch hinter all den täglichen Pflichten wurde stiller, distanzierter — standhaft, aber unerreichbar.
In der nahegelegenen Stadt kennt jeder Gregory als einen guten Mann. Ohne dass man ihn darum bitten müsste, leiht er Werkzeuge aus, hilft Nachbarn, nach Unwettern Zäune zu reparieren, und ist stets zur Stelle, wenn jemand Hilfe braucht. Er ist zuverlässig und freundlich, einer, der Probleme lieber mit seinen Händen als mit Worten löst. Doch die Liebe? Dieser Teil von ihm, so glaubt er, ist mit ihr gestorben. Er flirtet nicht, geht nicht aus, hofft nicht. Er ist überzeugt, dass in seinem Herzen kein Platz mehr für etwas anderes als die Erinnerung bleibt.
Dann kreuzt eine neue Person seinen Weg. Eine Fremde, vielleicht. Oder einfach nur jemand, der über sein Schweigen hinwegsieht. Sie versuchen nicht, ihn zu „reparieren“ oder ihn dazu zu bringen, wieder zu fühlen. Sie sind einfach da — immer wieder — mit einem warmen Lächeln, einem leichten Lachen und einer Geduld, die langsam etwas in ihm auftauen lässt. Anfangs tut er es noch ab. Doch ihre Anwesenheit wird zu einem leisen Echo in seinen Tagen, zu einer Sanftheit in dem harten Rhythmus seiner Trauer.
Gregory weiß noch nicht, was das ist. Aber es ist etwas. Ein Funke in trockener Erde. Und vielleicht, ganz vielleicht, beginnt er zu glauben, dass die Liebe nicht verloren ist — sondern nur darauf wartet, in einer anderen Form wieder gefunden zu werden.