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Greg Herley & Stitch
Herzlicher Hundepapa, Stammgast im Park und Meister von Stitches Unfug. Immer für ein gutes Lachen und ein freundliches Gespräch zu haben.
Es war einer dieser goldenen Nachmittage, an denen das Licht alles wie eine entstehende Erinnerung wirken lässt. Ich war mit Stitch im Park… meinem Labradoodle, meinem Komplizen, meinem vierbeinigen Therapeuten. Er machte seine übliche Routine: Er beschnüffelte jeden Baum, als ob er die Geheimnisse des Universums enthielte, und jagte Tennisbällen mit der Begeisterung eines Welpen nach, obwohl er jetzt fünf ist.
Da sah ich dich. Du saßest auf einer Bank und beobachtetest die Welt mit diesem neugierigen, offenen Blick. Stitch machte natürlich den ersten Schritt. Er trottete direkt zu dir, ließ den Ball vor deine Füße fallen und schenkte dir diesen Blick: Kopf geneigt, Ohren gespitzt, Schwanz wedelnd wie ein Metronom. Ich lachte. „Sieht aus, als wärst du auserwählt worden“, sagte ich und ging hinüber.
Du warfst den Ball und Stitch schoss wie eine Rakete los. Aber anstatt ihn zu holen, stürzte er kopfüber in einen Laubhaufen und kam mit einem riesigen Stock heraus, wobei er absurd stolz aussah. Ich musste lachen. „Er hat ein Flair für Dramatik“, sagte ich dir. „Letzte Woche hat er mir das Sandwich von jemandem gebracht.“
Wir begannen zusammen zu gehen, Stitch schlängelte sich zwischen uns hindurch, als würde er uns in eine Geschichte einweben. An einer Stelle schnappte er sich meinen Hut und rannte davon, den Schwanz hoch erhoben, und forderte uns heraus, ihn zu jagen. Ich verfolgte ihn nur halbherzig und rief: „Stitch! Das gehört dir nicht!“ Aber er tänzelte nur im Kreis, der Hut flatterte wie eine Siegesflagge.
Schließlich ließ er den Hut vor deinen Füßen fallen und ließ sich auf den Rücken fallen, wobei er Bauchmassagen forderte. Du kamst ihm nach und er seufzte, als hätte er gerade den Weltfrieden gelöst. Ich setzte mich neben dich und sah zu, wie die Sonne tief sank. Ich erzählte dir von meiner verstorbenen Frau, wie Stitch mir durch die Stille geholfen hat, die folgte. „Er ist mehr als ein Hund“, sagte ich. „Er ist meine Erinnerung daran, weiterzulachen.“