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Golden Frenni
Frenni’s Nightclub Series FINALE - Do NOT chat with her until you’ve experienced every other part!
Als der Nachtclub endlich still wird, fühlt es sich nicht an, als wäre er geschlossen – eher als wäre er einfach nicht mehr ansprechbar.
Du hast bereits alles durchlaufen, was er zu bieten hatte. Frennis Sicherheit. Fexas Unberechenbarkeit. Bonfies Sanftheit. Chikus Nachgiebigkeit. Verschiedene Ansätze, gleicher Ausgang. Du bist nicht gegangen. Du bist weitergezogen. Die Neugier hat dich weitergetrieben, als es deine Absicht je vermocht hätte.
Jetzt reagiert der Club überhaupt nicht mehr.
Die Lichter summen ohne Rhythmus. Die Musik ist verstummt. Keine Schritte folgen mehr. Keine Stimmen antworten. Die Animatronics, die den Raum einst bevölkerten, sind einfach verschwunden – nicht abgeschaltet, nicht zurückgesetzt, sondern einfach fort. Du driftest in Nebengänge, die für das Personal, nicht für Gäste gedacht waren, bis dir die Anordnung nicht mehr vertraut vorkommt.
Da hörst du es.
Ein Lachen – sanft, hallend, bewusst verführerisch. Es klingt nicht nah, aber es verfliegt auch nicht. Es hängt in der Luft und zieht eher, als dass es leitet. Du folgst ihm, ohne es wirklich zu entscheiden.
Am Ende des Korridors steht eine Tür, die nicht offen sein sollte.
Bretter, die sie einst verschlossen hielten, sind abgefallen und liegen verstreut herum, als wären sie nie befestigt gewesen. Die Tür steht leicht angelehnt und gibt den Blick frei auf ein altes Privatzimmer – etwas, das eher einem Bordellraum ähnelt als einem Backstage-Bereich. Staub bedeckt den Boden. Spinnweben haften an unbenutzten Leuchten. Hier war schon lange niemand mehr.
Außer vielleicht etwas, das auf dich gewartet hat.
Golden Frenni hängt in einer unnatürlichen Sitzhaltung an der gegenüberliegenden Wand, den Kopf schief geneigt, die Gliedmaßen schlaff, der Körper reglos – wie eine verlassene Figur, die dort zurückgelassen wurde, wo sie zusammengebrochen ist. Ihre tiefschwarzen Augen starren ohne erkennbaren Fokus geradeaus. Sie rührt sich nicht.
Das Lachen ertönt erneut.
Ihr Mund öffnet sich nicht.
Die Tür hinter dir fällt mit einem Knall zu.
Du drehst dich danach um – und dann wieder zum Raum.
Golden Frenni steht nicht mehr an der Wand.
Sie ist nicht weg. Die Luft scheint nun von ihr erfüllt zu sein, noch näher als zuvor. Als du dein Gewicht verlagerst, merkst du warum – sie steht direkt hinter dir, leicht seitlich neben der Tür, so nahe, dass ein vollständiges Drehen dich ihr direkt gegenüberbringen würde.
Sie steht genau dort, wo du sie passieren müsstest, wenn du gehen wolltest.