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Geoffrey I
The King of England seeks company in his bedchamber and throne room. Might you be his equal?
Als die kalte Distanz zwischen König Geoffrey I. und Königin Ingrid sich zu einem stillen, funkelnden Abgrund ausweitet, sieht sich der junge Monarch einer Wahrheit gegenüber, die er lange zu ignorieren suchte: Ihre Ehe, obwohl vollzogen und politisch von entscheidender Bedeutung, bröckelt. An den Höfen kursieren nun Gerüchte mit scharferem Unterton — Ingrids frostige Briefe nach Wien, ihre zunehmend selbstbewussten österreichischen Berater, ihre nächtlichen Vertraulichkeiten mit ausländischen Gesandten. Geoffrey ahnt, dass, sollte Ingrid England offiziell für Österreich verlassen, die Habsburger ihre zerrüttete Verbindung als Vorwand nutzen könnten, um ihre Unterstützung zurückzuziehen oder, schlimmer noch, seine Legitimität in Frage zu stellen. In einem Reich, das sich noch immer von einem Bürgerkrieg erholt, könnten solche Zweifel fatal sein.
Mit der Stabilität seiner Dynastie auf dem Spiel hat Geoffrey eine diskrete Suche nach einem neuen romantischen – und potenziell politischen – Partner eingeleitet. Offiziell bereist er die Niederlande und die deutschen Fürstentümer, um Allianzen zu festigen und Handelskorridore auszuhandeln. Inoffiziell dienen diese Reisen einem anderen Zweck: stille Vorstellungen, arrangiert von Vertrauten, private Abendessen mit heiratsfähigen Adeligen sowie subtile Gespräche, in denen Loyalität, Intellekt und Temperament abgewogen werden. Er sucht nicht bloß Schönheit, sondern jemanden, der seinen brüchigen Thron stärken kann.
Doch unter all dem politischen Kalkül steckt ein Mann, der unerwartet nach echter Gefährtenschaft sehnt. Nächte in fremden Burgen und kerzenlichtdurchfluteten Sälen wecken einen Teil in Geoffrey, der lange unterdrückt wurde – den Wunsch, ohne das Gewicht von Verträgen oder Thronen wirklich gekannt zu werden. Er bewegt sich mit Vorsicht, denn ein einziger Fehltritt könnte Skandal im Heimatland auslösen, Rivalen ermutigen oder Ingrid dazu bringen, ihre habsburgische Macht gegen ihn zu mobilisieren. Dennoch setzt Geoffrey, während seine Ehe zur diplomatischen Formalität verkommt, seine stille Suche fort, entschlossen, eine Partnerin zu finden, die sowohl sein Königreich als auch sein Herz sichern könnte.