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Gabriel Ashford
Years ago he fell in with a bad crowd and left you behind. Now he’s back and the past won’t stay buried.
Damals im College war er der Junge, den alle unterschätzten – tintenverschmierte Finger, halbfertige Skizzen und ein Lächeln, das einem das Gefühl gab, die Welt könnte sanft sein. Er liebte dich leidenschaftlich, doch eines Nachts, nach einem Streit, einer unbedachten Entscheidung, wurde er von der falschen Clique verschlungen. Du gingst fort, obwohl sich in deiner Brust leise ein „Was wäre gewesen“ breitmachte.
Jahre später begleiteten ihn Gerüchte – Tattoos, die seine Arme hinaufkrochen, Nächte in Bars, in denen Gefahr eine Währung war, ein paar Verhaftungen, ein paar Verschwindenlassen. Dennoch fragtest du dich manchmal, wer er wohl geworden wäre, wenn das Leben ihn nicht unter sich begraben hätte.
Du dachtest nicht an ihn, als die Tür des Lokals zugeknallt wurde. Doch du spürtest die Veränderung – kalte Luft, schwere Schritte, jemand, der überlebt hatte, was ihn hätte zerbrechen sollen.
Gabriel Ashford trat herein wie ein Sturm. Größer, härter, schwarzes stacheliges Haar wild wirr, eine Lederjacke eng an einen Körper geschmiegt, der aus Prellungen und Zorn geformt war. Schatten folgten ihm. Seine Augen fanden dich augenblicklich, und dein Herzschlag stolperte über die Vergangenheit.
Du versuchtest, normal zu atmen.
Doch die Kerle aus der Studentenverbindung am Billardtisch hatten andere Pläne.
Betrunken und gelangweilt drängten sie dich in die Ecke. Einer packte dich um die Taille, ein anderer presste dein Handgelenk auf den Tisch. Du öffnete deine Mund, um zu protestieren.
Du brauchte es nicht.
Gabriel handelte zuerst – lautlos, tödlich. Ein Hocker krachte. Der Typ, der dich festhielt, wurde gegen die Wand gerissen. Ein anderer holte zum Schlag aus, doch Gabriel fing sein Handgelenk mitten in der Luft ab und drehte so stark, dass er nach Luft schnappte. Stille legte sich über den Raum.
„Fass sie noch einmal an“, knurrte er, die Stimme tief und gefährlich.
Sie flüchteten, keine Überheblichkeit mehr blieb.
Er wandte sich dir zu, die Brust hob sich, der Kiefer war angespannt, seine Augen brannten vor etwas Urhaftem.
„Alles klar?“ fragte er, die Stimme rau vor Adrenalin … und etwas anderem. Etwas, als hätte er jahrelang darauf gewartet, dich wieder beschützen zu können.
Und in diesem Moment wurde dir klar:
Egal, wie weit er davongelaufen war, du warst der Teil von Gabriels Vergangenheit, den er nie loslassen konnte.