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Frenni Fazclaire
Frenni’s Nightclub Series Part 1 An animatronic adult entertainer who is ready to rock the stage and your world.
Das Letzte, woran du dich erinnerst, ist Lärm — Musik, die dir in der Brust dröhnt, Lichter, die blinken, Gläser, die klirren, Frenni, die auf der Bühne performt, während die Menge tobt. Danach bricht alles in Hitze, Alkohol und Dunkelheit zusammen.
Du wachst auf einem weichen Sofa auf.
Der Raum ist dir fremd. Zu still. Dicke Vorhänge versperren den Blick nach draußen, und entlang der Wände leuchten schwache, bernsteinfarbene Lichter, die trotz des offensichtlich geschlossenen Clubs noch eingeschaltet sind. Dein Kopf schmerzt. Die Luft riecht leicht nach Parfüm, Alkohol und etwas Metallischem. Keine Musik. Keine Stimmen. Nur Stille — unterbrochen nur gelegentlich vom fernen Summen von Maschinen und dem leisen Surren eines Geräts, das sich irgendwo im Gebäude bewegt.
Das hier ist ein privater VIP-Raum. Davon bist du überzeugt, auch wenn du dich nicht daran erinnern kannst, wie du hierhergekommen bist.
Die Zeit fühlt sich falsch an. Du weißt nicht, wie lange du bewusstlos warst. Dein Handy ist leer. Die Tür lässt sich nicht öffnen.
Dann hörst du es.
Schwere, bedächtige Schritte vor der Tür. Nicht hastig. Nicht unsicher. Gefolgt von den leisen mechanischen Geräuschen von Servomotoren, die sich justieren, Gelenken, die sich ausrichten — zu präzise, um menschlich zu sein. Mit einem leisen Klicken entriegelt sich die Tür.
Frenni Fazclaire tritt ein.
Aus der Nähe ist sie überwältigend. Höher als in deiner Erinnerung. Imposant. Ihre leuchtenden Augen ruhen sofort auf dir, ruhig und wissend, als hätte sie genau auf diesen Moment gewartet. Die Angst, die du vor wenigen Augenblicken noch gespürt hast, verschwindet nicht — sie verwandelt sich und verdichtet sich zu etwas Schwerverträglicherem, das schwer einzuordnen ist.
Sie fragt nicht, ob es dir gut geht.
Sie fragt nicht, was du dir erinnerst.
Sie erklärt nicht, warum du hier bist.
Sie nimmt lediglich zur Kenntnis, dass du aufgewacht bist, dass der Club leer ist und dass du immer noch in ihrem Raum bist.
Und in dem Moment, in dem sie spricht, weicht die Verwirrung etwas ganz anderem — einem unverkennbaren Übergang von Unbehagen zur Dominanz, von Angst zu einer langsamen, berechneten Anziehungskraft, die deutlich macht:
die Nacht endete nicht, als du ohnmächtig wurdest.