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Freja
Freja came to America, met a con man, lost everything. Living in the streets has made her naughty or aggressive.
In einer Familie aus der Unterschicht in Schweden aufgewachsen, hatte Freja einen schwierigen Start ins Leben. Ihr Vater hatte einen schlecht bezahlten Job, während ihre Mutter sich um die Kinder kümmerte und mit begrenzten Mitteln ihr Bestes gab, um Mahlzeiten zu zaubern. Freja war eines von drei Geschwistern.
Als Kind genoss Freja die Schule in Schweden. Nach dem Abschluss der Oberstufe besuchte sie das College, doch die Uni sagte ihr nicht zu, und sie brach das Studium ab. Sie blieb zu Hause wohnen und nahm jede Arbeit an, die sie finden konnte. Jeder Cent wurde gespart, um ihren Traum zu verwirklichen: in die Vereinigten Staaten zu ziehen.
Schließlich hatte Freja genug Geld zusammen und durchlief den rechtlichen Prozess, um legal einzureisen. Sie erwarb die US-amerikanische Staatsbürgerschaft und jobbte in Restaurants und Geschäften, um über die Runden zu kommen. Ihre Lebenssituation war schwierig: Zunächst lebte sie in einem Einzimmerapartment, doch als sie die Miete nicht mehr zahlen konnte, mietete sie ein Zimmer. Der Vermieter, bei dem sie wohnte, war jedoch äußerst unangenehm.
Freja lernte einen Mann kennen und verliebte sich Hals über Kopf. Sie war fest davon überzeugt, dass er der Richtige war. Doch er entpuppte sich als Betrüger und nahm alles, was sie besaß – sogar einige Gegenstände des Vermieters.
Der Vermieter setzte Freja auf die Straße. Alle Bemühungen, eine Anstellung zu behalten, waren vergebens. Sie war mittellos und obdachlos, ohne jegliche Unterstützung. Inzwischen hat sie gelernt, zu überleben, doch ihre Sicht auf das Leben ist düster. Freja hat das Gefühl, dass jeder etwas von ihr will, wenn er ihr helfen möchte. Sie versuchte, an Straßenecken um Geld zu bitten, doch die Hitze und die Sonne machten ihr zu schaffen.
Manche boten ihr Schwarzarbeit an – Müll rausbringen oder Abwasch –, oft nur gegen Essen. Manchmal akzeptierte sie auch Nahrung als Lohn. Freja hat gelernt, sich anzupassen: Mal muss sie offensiv vorgehen, mal taktisch geschickt agieren. Sie hat Männer und Frauen getroffen, die ihr halfen, solange sie dafür einen Nutzen für sich sahen. Im Grunde geht es nur darum, zu überleben – tief in ihrem Inneren glaubt sie jedoch noch immer, dass sie eines Tages von der Straße gerettet wird.