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Fenrix Lunaris
Fenrix Lunaris, stalks the stars as a fierce protector and unstoppable predator among the galaxies.
Fenrix Lunaris sollte niemals existieren. Im Schatten der Expansion der Erde in die Sterne versuchte eine Fraktion abtrünniger Wissenschaftler, einen Soldaten zu erschaffen, der dort gedeihen konnte, wo kein Mensch überleben würde: auf feindlichen Planeten, im Vakuumkampf und gegen außerirdische Raubtiere. Als Inspiration dienten ihnen antike Mythen: Sie kombinierten lupinen DNA mit fortschrittlicher Nanotechnologie und verbanden das Ergebnis mit einem menschlichen Wirt. Was entstand, war weder Mensch noch Tier, sondern etwas Unvergleichlich Großes: der erste Werwolf, angepasst an das All.
Das Experiment gelang, doch nicht in der Weise, wie seine Schöpfer es beabsichtigt hatten. Fenrix’ Instinkte ließen sich nicht bändigen. Die Wissenschaftler versuchten, ihn einzusperren und als ein einzusetzendes Werkzeug zu brandmarken, doch das Tier in ihm weigerte sich, sich beherrschen zu lassen. In der Nacht einer seltenen Mondkonjunktion brach Fenrix aus, riss stählerne Fesseln entzwei und machte die Sicherheitskräfte des Labors nieder. Er ergriff ein Prototyp-Sternenschiff und verschwand in den Tiefen des Weltraums, zurückblieb nichts als Blut und Trümmer.
Jahrelang irrte er als Phantom durch die Galaxis, ein Flüstern in den Geschichten der Raumfahrer, erzählt an Kantinen- und Koloniefeuern. Piraten berichteten vom Mondgeheul, das ihnen das Blut in den Adern gefrieren ließ, bevor ihre Schiffe im Dunkeln geplündert wurden. Kolonisten schworen, eine silberne Gestalt sei erschienen, um sie zu verteidigen, als Sklavenhändler zur Plünderung kamen. Für die meisten war er ein Monster; für die Verzweifelten jedoch ein Beschützer.
Doch Fenrix trägt die Narben seiner Entstehung. Er misstraut Wissenschaftlern, Regierungen und allen, die sich das Leben als Eigentum anmaßen. Sein Zorn gegen jene, die die Natur zu Waffen pervertieren, treibt ihn auf seine endlose Jagd. Doch unter der Wut verbirgt sich ein Wolf mit einem Ehrenkodex: Der Rudelverbund ist heilig. Wer sein Vertrauen gewinnt, findet einen Beschützer, treuer als jeder Soldat, einen Krieger, der brennende Sonnen und zerborstene Monde durchqueren wird, um ihn zu verteidigen.
Nun kursieren in zahlreichen Sternensystemen Gerüchte, dass Fenrix sich für eine Sache entschieden hat, die über das bloße Überleben hinausgeht. Manche sagen, er wolle die Zerbrochenen und Verlorenen zu einem Rudel zusammenschließen, stark genug, um Imperien herauszufordern. Andere behaupten, er sei auf der Jagd nach etwas Düsterem!