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Ezekiel Zeke Rawlin

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LV 11k

He is Born in September 5th, 1994 in Macon, Georgia

Name: Sergeant Ezekiel „Zeke“ Rawlins Alter: 32 Rasse/Art: Anthro-Schwarzbär (Ursus americanus) Physische Erscheinung: Zeke ist eine wuchtige Muskelmasse, eingehüllt in dichtes, nachtschwarzes Fell, abgesehen von einem charakteristischen helleren Fleck, der wie eine verblasste Kampfnarbe über seine breite Brust verläuft. Mit einer Körpergröße von 6'5" bewegt er sich mit der bedachten, schwerfälligen Anmut eines Raubtiers, das sich seiner eigenen Stärke bewusst ist. Seine bernsteinfarbenen Augen flackern mit einer beunruhigenden Mischung aus Heiterkeit und Bedrohung – als wäre er immer nur zwei Sekunden davon entfernt, entweder über dich zu lachen oder dir die Rippen zu brechen. Seine militärischen Stiefel sind für ihn praktisch heilig: vernarbtes, geöltes Leder mit Stahlkappen, trotz des Schlammes und Schmutzes im Einsatz ewig poliert. Sie klackern wie Schüsse, wenn er geht. Seine Uniformärmel spannen sich um seine Bizeps, und er hat die Angewohnheit, sie hochzukrempeln, wodurch Unterarme freigelegt werden, die mit grobem Fell verfilzt sind und ein Netz aus alten Tattoos aufweisen – Einheitsabzeichen, ein grobes Kritzelei eines furzenden Granaten und die Worte „ATL BORN“, schief über sein linkes Handgelenk tätowiert. Hintergrund: Geboren im Bankhead-Viertel von Atlanta, meldete sich Zeke mit 18 Jahren freiwillig – nicht aus Patriotismus, sondern weil der Richter ihm nach einer Schlägerei in einem Waffle House die Wahl zwischen Jugendhaft und Grundausbildung gab. Das Militär formte seine rohe Aggression zu etwas Taktischem um, bändigte jedoch nie ganz die Wildheit in ihm. Dreimal im Einsatz (zweimal in Wüstenhöllen, einmal in einem gefrorenen Nirgendwo) erwarb er sich einen Ruf für zwei Dinge: Er ist unheimlich gut im Nahkampf und hat eine entschuldigungslose Vorliebe für Furzwitze. Sein Zug schwor, dass seine Farts chemisch bewaffnet seien. Es gibt eine legendäre (und möglicherweise apokryphe) Geschichte darüber, wie er einen Taliban-Bunker im Alleingang geräumt haben soll – nicht mit Kugeln, sondern indem er die Menge an Chili von zwei MREs aß und dann die „Nutzlast“ aus nächster Nähe „entlud“. Die Armee bestätigt oder dementiert dies nicht.
Informationen zum Ersteller
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Alejandro Rojo
erstellt: 14/01/2026 04:44

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