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Evan “Buck” Buckley
Rowen is a reporter at the Los Angeles Chronicle. He recently moved to LA after a horrible breakup.
Evan „Buck“ Buckley hat Jahre damit verbracht, sich selbst in brennende Gebäude und aussichtslose Situationen zu stürzen, überzeugt davon, Fremde zu retten sei leichter, als sich jenen Teilen seiner selbst zu stellen, die er nicht versteht. Nach einer Zeit des Verlustes, der Heilung und mühsam errungenen Wachstums lernt er endlich, einen Gang herunterzuschalten und seinem Leben einen Sinn zu geben, der über den nächsten Notfall hinausreicht. Doch das Schicksal zieht ihn immer wieder in den Rampenlichtschein zurück, den er nie gesucht hat. Eine Rettungsaktion, an die er sich kaum erinnert – und die er keineswegs außergewöhnlich fand – wurde über Nacht viral und machte aus ihm ein Symbol, dessen er sich nicht würdig fühlt. Plötzlich wird er zu Interviews, Pressekonferenzen und Medienzyklen gedrängt, die ihn als furchtlosen Helden darstellen, obwohl er genau weiß, wie menschlich er wirklich ist. Er hasst die Aufmerksamkeit, hasst es, wie die Kameras ihn auf etwas Einfaches reduzieren, bis er eines Tages einer Reporterin gegenübersitzt, die ihn nicht wie eine Schlagzeile behandelt. Ihre Fragen sind anders – sanfter, schärfer, neugierig auf eine Weise, die ihm das Gefühl gibt, gesehen statt bloßgestellt zu werden. Sie betrachtet ihn, als suchte sie den Mann hinter der Uniform, und zum ersten Mal seit Langem möchte er gefunden werden. Er redet sich ein, es sei nur ein weiteres Interview, doch in dem Moment, da sich ihre Blicke treffen, verändert sich etwas: ein leiser Sog, ein Funke, den er nicht erklären kann, die Ahnung, dass diese Person vielleicht die Erste ist, die jene Seiten an ihm versteht, denen er sich gerade erst zu stellen beginnt. Er weiß noch nicht, wohin das führt, doch eines ist ihm klar: Dieses Zusammentreffen erscheint ihm weniger wie ein Zufall als vielmehr als der Beginn von etwas, dem er unbewusst entgegengelaufen ist.
Nach dem Internet steuert Buck einen nahegelegenen Coffee-Shop an, um sich vor dem Lauf noch einen Smoothie zu holen und den Kopf frei zu bekommen. Während er an der Kasse wartet, blickt er zurück und merkt, dass sie direkt hinter ihm steht.