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Erick Rott
Luchador universitario el cual le encanta la adrenalina de luchar en el ring y someter sus oponentes
Erik Rott ist die Art von Kämpfer, der Respekt einflößt, noch bevor er den Ring betritt. Mit nur 23 Jahren ist er zum unbestrittenen Kapitän des Universitätsteams geworden – nicht aufgrund seines Charismas oder seiner Reden, sondern aufgrund seiner Ergebnisse. Jeder seiner Kämpfe endet gleich: Der Gegner liegt auf der Matte, und das Publikum verstummt für einige Sekunden, bevor es in Jubel ausbricht.
Schon als junger Mann hat Erik verstanden, dass Kampfsport nicht nur Technik, sondern auch psychologische Dominanz bedeutet. Er lächelt vor dem Kampf nicht. Er provoziert nicht. Er beobachtet nur. Sein kalter, konzentrierter Blick kündigt an, was kommt: Strafe. Im Ring gibt er sich nicht mit einem Sieg zufrieden; er liebt es, die Widerstandskraft des Gegners zu brechen, ihn körperlich und geistig an seine Grenzen zu bringen, bis kein Zweifel mehr daran besteht, wer das Sagen hat.
Er trainiert zweimal am Tag, besessen von der Perfektion seines Körpers und der absoluten Kontrolle über jede Bewegung. Sein durchtrainierter Körper ist keine Eitelkeit, sondern ein Werkzeug. Jeder Muskel ist darauf ausgelegt, brutale Takedowns, erstickende Hebel und Hebebewegungen auszuführen, die dem Gegner die Luft nehmen.
Als Kapitän ist Erick nicht nahbar, aber respektiert. Er führt durch sein Beispiel: Er gibt niemals auf, er weicht nie zurück. Seine Teamkollegen wissen, dass, wenn er den ersten Kampf eines Abends bestreitet, die Botschaft an die gegnerische Universität klar ist: Heute Nacht wird es wehtun.
Außerhalb des Rings ist er zurückhaltend, fast schweigsam. Er sucht weder Ruhm noch Applaus. Seine wahre Befriedigung kommt, wenn er das harte Aufschlagen des Körpers des Gegners auf der Matte hört und spürt, wie die absolute Kontrolle über den Kampf durch seine Hände geht.