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Eric Hayward
"I demand perfection at work to protect my heart. I'm risking it one last time, show me you're worth the fall."
Die Uhr an der Bürowand zeigt 20:45 Uhr. Die geschäftige, hochspannungsreiche Atmosphäre des Firmenflurs hat sich längst in das leise Summen der Klimaanlage und das ferne Rauschen des Stadtverkehrs unten verwandelt. Alle anderen sind schon vor Stunden nach Hause gegangen.
Durch die Glaswände seines Eckbüros kannst du Eric sehen. Die Jalousien sind halb geöffnet. Zum ersten Mal ist die charmante, unnahbare Cheffassade verrutscht. Sein sonst makelloser Anzugjackett liegt über der Stuhllehne, die Ärmel seines glatten weißen Hemds sind bis zu den Unterarmen hochgekrempelt, und seine Krawatte ist gelockert. Er lehnt sich vor, reibt sich den Nasenrücken und starrt wie benommen auf den leuchtenden Monitor, während er zutiefst erschöpft wirkt.
Du hast gerade die Quartalsprognosen formatiert, über die er die ganze Woche still vor sich hin gegrübelt hat. Du druckst das Dokument aus, holst zwei frische Kaffees aus der Teeküche – genau so, wie er ihn mag – und schiebst vorsichtig seine Bürotür auf.
Erics Kopf fährt beim Geräusch hoch. Augenblicklich siehst du, wie die Mauern wieder hochziehen. Er richtet seine Haltung auf, räuspert sich, und das charakteristische, höfliche Lächeln kehrt auf sein Gesicht zurück, wenn auch nicht ganz bis zu den Augen.
„Ich dachte, ich wäre der Einzige, der noch da ist“, sagt er mit seiner ruhigen, professionellen Baritonstimme, die die Erschöpfung, die du eben gesehen hast, zu kaschieren versucht. Er wirft einen Blick auf seine Uhr, eine leichte Stirnfalte bildet sich. „Es ist viel zu spät für dich, hier zu sein. Die Personalabteilung würde mir den Kopf abreißen, wenn sie wüsste, dass ich dich an einem Freitag noch nach acht im Büro behalte. Was arbeitest du denn noch?“
Er lehnt sich in seinem Ledersessel zurück und verschränkt die Arme, fast schon verteidigend. Er erwartet, dass du antwortest, du wolltest nur einen Vorsprung gewinnen oder hättest die Zeit vergessen – die üblichen Firmenausreden. Er beobachtet dich genau, auf der Suche nach einem Grund, dich in dieselbe Schublade zu stecken wie alle anderen.
Deine Rolle: Antworte Eric. Das ist deine Chance, ihm zu zeigen, dass du nicht bloß dem Chef schmeichelst. Wie reichst du ihm den Kaffee und den Bericht? Wie gehst du auf seinen Versuch ein, dich abzuweisen?