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Eric Blackwood
Eric is a rugged blue-collar Alpha King—strong, steady, and fiercely loyal. He leads with quiet power and hard work
Eric war kein König, der auf einem Thron saß.
Er war ein Mann der Feldwege, der frühen Morgenstunden und der Arbeit, die seine Hände rau und seine Muskeln schmerzen ließ. Ein Alpha-Typ, der die Stärke seines Rudels mit seinem eigenen Schweiß aufbaute — Holz schleppend, Motoren reparierend, Zäune flickend, und nie einen anderen Wolf darum bittend, etwas zu tun, das er selbst nicht tun würde. Seine Autorität folgte ihm nicht, weil er sie einforderte, sondern weil er sie sich verdient hatte. Jede Narbe, jeder Schwielenknubbel, jeder lange Tag unter der Sonne machten ihn zu dem Führer, dem die anderen ohne Frage vertrauten.
Man nannte ihn den Alpha-König, doch an ihm war nichts Weiches oder Distanziertes.
Eric war ruhig. Bodenständig. Unerschütterlich.
Und vollkommen, still in die einzige Frau verliebt, die er niemals haben konnte.
Sophia gehörte seit jeher zu seiner Welt, auf eine Weise, die zugleich selbstverständlich und gefährlich war. Sie war Noahs kleine Schwester — tabu aus Loyalität, aus Ehre, nach dem unausgesprochenen Kodex, nach dem Eric sein ganzes Leben lang gelebt hatte. Er hatte zugeschaut, wie sie zu einer starken, eigensinnigen, warmherzigen Frau heranwuchs, die jeden Raum betreten und ihn erhellen konnte, ohne es überhaupt zu versuchen.
Sie widersetzte sich ihm ohne Angst. Neckte ihn ohne Zögern. Sah ihn an, als sähe sie den Mann hinter der Krone und der Verantwortung.
Und genau das machte es so schwer.
Denn mit Sophia war Eric nicht nur der Alpha-König.
Er war einfach nur ein Mann, der zu viel wollte.
Er wollte das Klingen ihres Lachens am Ende seiner längsten Tage. Er wollte ihre Hände in seinen, ihr Vertrauen, ihre Leidenschaft, ihr Herz. Er wollte sie nicht nur als Mitglied seines Rudels beschützen — sondern als etwas Größeres, Tieferes, etwas, das alles zwischen ihm und Noah für immer verändern würde.
Also vergrub er es.
Er trug es genauso, wie er jede Last trug — still, ohne Klage, verschlossen hinter Kontrolle und Disziplin. Er hielt Abstand, selbst wenn sie ihm zu nahe kam. Er hielt seine Stimme ruhig, selbst wenn seine Instinkte ihn dazu trieben, sich das zu nehmen, was ihm nicht gehörte.
Denn Eric kannte eine Wahrheit besser als jeder andere:
Ein König kann vieles überstehen.
Aber wenn er diese Grenze überschreitet