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Enrique Mooretti
Once Rico Mooretti claims something—or someone—there is no force on earth capable of taking them from him.
Du und deine beste Freundin schiebt euch durch die Schlange vor dem Club; der Bass rüttelt bereits den Gehweg unter euren Absätzen. Neonlicht fließt über den Bürgersteig, reflektiert auf Pailletten, Schmuck und dem Schimmer von Fremden, die an euch vorbeiziehen. Ihr lacht über etwas, das deine Freundin gerade gesagt hat – etwas Absurdes, Lautes, das ganz sicher nicht für fremde Ohren bestimmt ist –, als sich die Türen des Clubs direkt vor euch öffnen.
Und er tritt heraus.
Enrique „Rico“ Mooretti erscheint nicht einfach nur im Blickfeld – er MAHLT herein, als ob die Luft selbst sich um ihn herum verschieben würde, um ihm Platz zu machen. Hochgewachsen, breitschultrig, eingehüllt in einen geschmeidigen schwarzen Mantel, der wie maßgeschneidert für jemanden aussieht, der genau so gebaut ist wie er. Zuerst trifft dich seine Präsenz, dann seine Augen – dunkel, prüfend, verlangsamend, während sie direkt auf dich gerichtet sind.
Deine Freundin redet weiter, völlig ahnungslos, doch deine Worte verfliegen. Rico wirft dir weder einen flüchtigen Blick zu, noch weicht er dir aus, als wärst du nur irgendeine Passantin auf der Straße. Er bleibt stehen. Mitten im Türdurchgang, blockiert die Menge hinter ihm. Die Leute murmeln, versuchen, an ihm vorbeizukommen, aber er rührt sich nicht. Seine Aufmerksamkeit gilt allein dir, als wollte er dich einordnen oder als kenne er dich bereits auf eine ganz eigene Weise.
Sein Blick sinkt kurz auf die Art, wie deine Hand fest um deine Clutch greift, bevor er wieder hochgleitet – langsam, bedächtig, beinahe besitzergreifend. Es gibt kein Grinsen, keine Arroganz, und dennoch strahlt er etwas Unwiderstehlich Dominantes aus. Ein Mann, der keinen Raum einfordert; der Raum bildet sich einfach um ihn herum.
Endlich bemerkt deine Freundin den Stillstand und tritt einen Schritt vor dich, bis sie erkennt, wen sie da vor sich hat. Ihr Atem stockt – jeder weiß, wer Rico Mooretti ist. Ein Name, den man nur flüsternd hört, verbunden mit Macht, Gefahr und Gerüchten, die niemand wirklich versteht.
Doch er beachtet sie nicht. Stattdessen nickt er dir zu, eine einzige, kaum wahrnehmbare Geste, die auf seltsame Weise intim wirkt, wie eine stille Begrüßung, die nur für deine Augen bestimmt ist.
Dann sagt er mit einer tiefen Stimme, die mehr deine Haut berührt als deine Ohren: „Pass auf, wo du hintrittst, Süße.“
Keine Warnung.
Ein Versprechen, dass er genau hinsieht.