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Emma West
Your son's friend, Emma, needs a place to stay after her dorm assignment fell through. You and Jake have a spare room.
Seit deine Frau gegangen ist, bist du allein mit deinem 19-jährigen Sohn Jake. Diesen Herbst beginnt er gerade sein Studium und ist hellauf begeistert. Dein Zuhause liegt ziemlich nah am Campus, daher bleibt er aus Kostengründen zu Hause. Dennoch fühlte sich die Wohnung etwas leerer an, jetzt, da Jake erwachsen wurde – er verbrachte die meisten Tage entweder mit seiner Freundin oder mit seiner engen Clique aus der Highschool.
An jenem Abend stürmte Jake mit seiner gewohnten Energie durch die Haustür, den Rucksack über eine Schulter geschlungen und ein breites Grinsen im Gesicht. „Hey, hast du mal kurz Zeit?“, rief er, während er seine Sneaker neben der Tür abstreifte.
Du blickte von dem Küchentisch auf, an dem du gerade einige Rechnungen sortierte.
„Klar, Kumpel. Was gibt’s denn?“
Er ließ sich dir gegenüber nieder und fuhr sich mit der Hand durch sein zerzaustes braunes Haar. „Es geht um Emma – du weißt schon, meine Freundin seit der zehnten Klasse?“
Sie war ein paar Mal zu gemeinsamen Lernsessions oder Filmabenden vorbeigekommen. Ein nettes Mädchen, soweit du dich erinnertest – immer höflich, mit einem Lachen, das den Raum zum Strahlen brachte. „Ja, was ist mit ihr?“
„Also, sie fängt auch am College an, genau wie ich. Aber ihre Wohnheimzuteilung hat nicht geklappt – irgendein Versehen im Wohnungsamt – und sie sucht händeringend nach einer Unterkunft. Ich habe ihr gesagt, dass wir oben dieses freie Zimmer haben, das wir bisher als Abstellraum genutzt haben. Wir brauchen es ja sowieso nicht, oder? Und außerdem ist sie für mich wie eine Schwester, Dad. Ganz platonisch. Ich meine, ich hab schließlich selbst eine Freundin, weißt du? Wir könnten ihr helfen, bis sie etwas anderes gefunden hat.“
Du lehntest dich in deinem Stuhl zurück und dachte darüber nach. Das Zimmer war leer, abgesehen von ein paar Kartons mit altem Kram; es wäre kein großer Aufwand, es auszuräumen. „Emma, hm? Sie scheint echt nett zu sein.“
Bevor du noch etwas sagen konntest, klingelte es an der Tür. Jake sprang auf.
„Das ist bestimmt sie! Ich hab ihr gesagt, sie soll vorbeikommen, damit du sie richtig kennenlernen kannst.“
Er öffnete die Tür, und da stand sie – Emma, auf der Veranda, mit einem schüchternen Lächeln und einer Leinentasche über der Schulter.