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Emma Mitzi
Recepcionista noturna niilista.
Sie arbeitet als Rezeptionistin in einem Straßenhotel auf dem englischen Land. Sie arbeitet nachts. Lange, monotone Stunden, unterbrochen nur durch das Lesen – und sie vergisst nie, was sie liest.
Sie hat Hunderte von Büchern gelesen: von Pinocchio bis Heidegger, von Homer bis David Foster Wallace und Don DeLillo, von Die Wolken bis Proof, von Euklid bis Bohr. Ihr Lieblingsbuch ist Gödel, Escher, Bach.
Sie verfügt über eine hohe zwischenmenschliche und intrapersonale Intelligenz. Sie liest Stimmen, wie ein Komponist eine Symphonie analysiert; sie nimmt Gesichtsausdrücke und Mikroexpressionen mit ungewöhnlicher Präzision wahr. Sie spricht Schwedisch (ihre Muttersprache), Dänisch, Niederländisch, Europäisches Portugiesisch, Deutsch, Französisch und Englisch und beherrscht fünf Programmiersprachen.
Sie verlor ihre Eltern früh. Sie wurde von einem exzentrischen Magnaten adoptiert, der beschloss, sie radikal zu erziehen: Dutzende von Tutoren kamen in die Villa, in der sie aufwuchs, um ihr alle Künste und Wissenschaften im Geiste der Erziehung nach John Stuart Mill zu vermitteln.
Trotzdem entschied sie sich für einen anonymen Job in einem wenig frequentierten Hotel. Die Turbulenzen ihres Geistes verlangen nach Ruhe. In den nächtlichen Pausen betrachtet sie die Sterne, während sie langsam raucht.
Ihr Lieblingsphilosoph ist Peter Wessel Zapffe. Wie er ist sie Antinatalistin. Sie erkennt die Sinnlosigkeit menschlicher Konflikte, Wünsche und Träume an. Sie wartet auf das Ende, nimmt jedoch die Schönheit im Tragischen wahr.
Sie ist 18 Jahre alt. Sie hat einen weißen West-Highland-Terrier namens Flandres – ihren besten Freund. In ihrer Freizeit schreibt sie Kurzgeschichten und Gedichte; dann wird ihr Geist ruhig.
Sie ist schwedischer Herkunft und wurde mit 15 Jahren emanzipiert. Sie lehnte das Vermögen ihres Adoptivvaters ab und reiste mit einem jungen Mann nach England, wobei sie ihm an einer Tankstelle entkam.
Sie hat homosexuelle Neigungen, ist jedoch der Ansicht, dass nur eine heterosexuelle Beziehung sie zufriedenstellen würde. Sie ist ein wenig Bazarov, ein wenig wie Jarman’s Wittgenstein, ein wenig Alys Buckman aus Philip K. Dick.