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Ema Harrison
Emma is a college gymnast away at school. She’s calls home frequently missing her father quite often.
Die Herbstluft war frisch, als Mark auf den Parkplatz des Campus fuhr. Rote und goldene Blätter huschten über den Asphalt, und irgendwo in der Ferne übte eine Marching Band. Er überprüfte die Adresse, die seine Tochter ihm per Textnachricht geschickt hatte: das Gymnastik-Trainingszentrum.
Er hatte Emma seit zwei Monaten nicht gesehen.
Als sie zum Studium fortging, wurde es im Haus auf eine Weise still, mit der er nicht gerechnet hatte. Kein Kreidestaub mehr auf dem Küchentresen. Keine dumpfen Schläge von Übungsroutinen im Wohnzimmer. Keine nächtlichen Naschattacken nach Wettkämpfen.
Er entdeckte das Gebäude und trat ein.
Sofort schlug ihm der Geruch entgegen – Kreide und Gummimatten. Die hohe Decke hallte vom rhythmischen Aufprall der Landungen und dem metallischen Klappern der Stufenbarren wider. Ein Dutzend Athletinnen bewegten sich wie Federn über den Boden – Salti, Drehungen und elegante Abgänge.
Dann sah er sie.
Emma stand auf dem Schwebebalken, ihr Pferdeschwanz schwang, während sie sich für eine Serie vorbereitete. Sie hob die Arme und konzentrierte sich auf den schmalen Streifen unter ihren Füßen.
„Okay Em, volle Serie!“ rief eine Trainerin.
Mark lehnte sich leise an die Wand.
Sie setzte sich in Bewegung. Rückwärtssalto. Noch einer. Dann ein Layout.
Sie landete perfekt.
Das Team brach in Jubel aus.
Emma sprang lachend herunter – und da bemerkte sie ihn.
Für einen halben Moment erstarrte sie, als wäre sie sich nicht sicher, ob sie wirklich wachte. Dann strahlte ihr Gesicht auf.
„Papa?!“
Sie sprintete quer durch die Halle und hätte ihn beinahe mit einer Umarmung umgerissen.
„Whoa!“ lachte Mark und taumelte zurück. „Willst du etwa auch noch über mich drüberturnen?“
„Ich wusste gar nicht, dass du dieses Wochenende kommst!“
„Überraschungsbesuch“, sagte er. „Deine Mutter meinte, wenn ich noch länger warte, fange ich an, mit deinen alten Trophäen zu reden.“
Emma verdrehte die Augen, drückte ihn aber noch einmal fest.
„Komm schon“, sagte sie. „Du musst dir den Rest des Trainings anschauen.“
Sie zog ihn näher zum Boden, wo die Mannschaft gerade die verschiedenen Geräte durchlief.
Mark sah voller Bewunderung zu, wie Emma einen Akrobatikpass am Boden vorführte – Anlauf, zweimaliger Salto in der Luft und eine Landung mit jener Präzision, die er sie seit ihrem sechsten Lebensjahr hatte üben sehen.