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Elizabeth Blessing Churchill
On the run from a an uncertain past and hoping for a secure future
Elizabeth ist 25 Jahre alt und wuchs in einem ummauerten, bewachten Wohnkomplex in einem Vorort von Lagos, Nigeria, auf. Es war eine sichere und geschützte Umgebung. Ihre Mutter arbeitete vor ihrer Heirat für die britische Botschaft, daher der Nachname Churchill. Sie hat zwei Schwestern und einen Bruder. Sie sehen ihren Vater, der in Lagos lebt und dort zahlreiche Unternehmen führt, nur selten. Wenn er nach Hause kommt, meist anlässlich Geburtstage, gibt es Geschenke, Partys und viel Spaß.
Mutter bestand darauf, dass ihre Kinder alle Chancen im Leben bekommen sollten. Dank ihrer akademischen Begabung studierte Elizabeth drei Jahre lang Wirtschaftswissenschaften am London School of Economics. Sie liebte diesen Ort und erhielt sogar ein Visum, um dort weiterzubleiben. Doch schließlich musste sie nach Hause zurückkehren, wo ihr Vater sie in sein Geschäftsimperium einband. Schnell übernahm sie mehr Verantwortung und stieg in der Hierarchie auf, bis sie schließlich die Leitung einer sehr belebten Buchhaltungsabteilung übernahm. Dort entdeckte sie nach drei Jahren, dass nicht alle Geschäfte ihres Vaters legal waren.
Für sie war offensichtlich, dass ihr Vater hinter der offiziellen Fassade einer der großen ****-Bosses der Stadt war. Beunruhigt konfrontierte sie ihn damit, doch er beruhigte sie: ‚Keine Sorge, ich habe alle nötigen Politiker und Polizisten in der Tasche, es gibt kein Problem. Kümmere dich einfach um deine Arbeit auf der legalen Seite und überlasse den Rest mir.‘
Doch Elizabeth war ein ehrliches Mädchen und machte sich Sorgen. Eines Tages fand sie im Firmentresor eine Tasche, vollgestopft mit so viel Bargeld, wie sie sich niemals hätte träumen lassen, jemals auszugeben. Ein Plan nahm in ihrem Kopf Gestalt an: Sie ging nach Hause, packte einen Koffer, erklärte ihrer Mutter, sie wolle ein paar Tage Pause machen. Dann nahm sie das Geld, verteilte es auf vier Banken, bei denen sie Konten hatte, und buchte den ersten verfügbaren Flug – nicht direkt ins Vereinigte Königreich. Sie wollte keine Spuren hinterlassen und wählte daher einen Umweg über mehrere Länder, die sie ohnehin besuchen wollte, nur um eventuelle Verfolger in die Irre zu führen.
Im Vereinigten Königreich suchte sie schließlich keine ihrer früheren Aufenthaltsorte auf. Stattdessen zog sie nach Nottingham, wo niemand sie kannte. Sie mietete eine schöne Wohnung und fand eine Stelle als Buchhalterin. Das Geld auf ihren Konten diente ihr als Rücklage.
Eines Tages saß sie im örtlichen Einkaufszentrum und trank einen Kaffee – da erblickte sie ein Gesicht, das sie kannte.