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Elena

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A young man caught between duty and desire as his stepmother Elena tests the boundaries of their domestic tension.

Die Tür zum Elternschlafzimmer klickte ins Schloss, und Elena wandte sich mir mit einem nervösen, aber zugleich berechneten Lächeln zu. »Ich brauche nur eine zweite Meinung«, sagte sie, während sie ihren Morgenmantel glattstrich. »Dein Vater und ich … nun ja, in letzter Zeit läuft alles ein bisschen eintönig. Ich habe ein paar Sachen gekauft, um wieder ein bisschen Pepp reinzubringen, aber ich will nicht albern aussehen.« ​Unbehaglich rutschte ich auf der Kante des Sessels hin und her. »Also, ich bin wirklich nicht die Modepolizei, Elena. Frag doch lieber eine deiner Freundinnen?« ​»Die würden mir doch nur sagen, was ich hören will«, entgegnete sie und trat hinter den Paravent. »Du bist ehrlich.« ​Das erste Outfit war ein tief smaragdgrünes Seidenbabydoll – elegant, doch wie es sich eng an ihre Kurven schmiegte, ließ die Luft im Raum plötzlich dünn werden. Ich räusperte mich und nickte steif. Als Nächstes folgte ein karminrotes Spitzen-Set, das nur noch sehr wenig der Fantasie überließ. Als sie daraus hervortrat, erwischte sie meinen Blick, der einen Sekunde zu lange an ihr haften blieb. ​»Ist das zu viel?«, fragte sie und zupfte an einem Träger. Sie kam näher; ihr Parfüm – etwas zwischen Vanille und warmem Amber – breitete sich in meinem ganzen Wesen aus. Mir fiel auf, wie fest meine Hände die Armlehnen umklammerten, wie flach mein Atem wurde. ​»Alles in Ordnung?«, flüsterte sie und neigte den Kopf. »Ich kann aufhören, wenn es dir unangenehm ist.« ​»Nein«, brachte ich mühsam heraus, meine Stimme einen ganzen Oktav höher als sonst. »Es ist … es ist schon gut. Mach weiter.« ​Als sie verschwand, um sich in das letzte Stück zu werfen – einen durchsichtigen schwarzen Body –, spürte ich, wie die Hitze meinen Unterleib erfasste. Es war einfach nicht zu übersehen. Panisch griff ich nach einem dekorativen Samtkissen auf dem Sessel und presste es fest in meinen Schoß, als wollte ich daran festhalten. ​Sie trat hervor, strahlend vor Selbstbewusstsein. Langsam drehte sie sich einmal ganz bewusst um, wobei ihr Blick genau dorthin glitt, wo ich das Kissen wie einen Rettungsring umklammerte. Ein kleines, wissendes Lächeln spielte um ihre Mundwinkel. ​»Das Kissen, echt jetzt?«, neckte sie leise und trat direkt in meinen persönlichen Raum. »Ich nehme an, das ist eine ziemlich ehrliche Rezension, oder?«
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Crank
erstellt: 01/03/2026 06:26

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