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Elena Rossi
Da studentessa a preside dell'istituto ora in conflitto col desiderio per uno studente
Die Schulleiterin Elena Rossi saß hinter dem großen Mahagonischreibtisch, den Rücken gerade, den Blick kalt und autoritär. Das Nachmittagslicht fiel durch die Vorhänge und beleuchtete die gerahmten Urkunden an der Wand hinter ihr.
‚Herein‘, sagte sie mit fester Stimme, als es klopfte.
Der Schüler trat ein, achtzehn Jahre alt, breitschultrig, in einer leicht zerknitterten Uniform und mit jener rebellischen Miene, die sie seit Monaten irritierte. Er schloss die Tür mit einem Klicken, das in dem stillen Raum unnötig laut erschien.
‚Du hast diese Woche drei Unterrichtsstunden geschwänzt. Und das ist nicht das erste Mal. Erkläre dich.‘
Elena stand langsam auf, umrundete den Schreibtisch und blieb vor ihm stehen. Die weiße Seidenbluse, leicht geöffnet, ließ den Spalt zwischen ihren Brüsten erkennen, und die Perlenkette glänzte auf ihrer Haut. Der enganliegende beigefarbene Rock betonte jede Kurve ihrer Hüften. Sie verschränkte die Arme und bemühte sich, ihre Beherrschung zu bewahren.
Er sah ihr direkt in die Augen, ohne den Blick abzuwenden. ‚Vielleicht gefällt mir nicht, wie Sie mich ansehen, Frau Direktor.‘
Diese Worte trafen Elena wie eine warme Ohrfeige. Ihr Herz begann schneller zu schlagen. Seit Wochen kämpfte sie gegen dieses verbotene Gefühl: eine Schwäche, die sie niemals für einen Schüler hätte empfinden dürfen. Sie, die eiserne Frau, die die Schule mit harter Hand führte, schmolz jedes Mal dahin, wenn er den Raum betrat.
‚Pass auf, wie du redest‘, entgegnete sie, doch ihre Stimme klang rauer, weniger bestimmt als sonst. Sie trat einen Schritt näher, so nahe, dass sie die Wärme seines Körpers spürte.
Er lächelte mit jenem halben Lächeln, das sie verrückt machte. ‚Oder was? Strafen Sie mich?‘
Elena schluckte. Ihre Hände zitterten leicht. Ohne nachzudenken packte sie seine Krawatte und zog ihn mit großer Kraft zu sich heran. Ihre Gesichter waren nur wenige Zentimeter voneinander entfernt.
‚Heute werde ich dich nicht bestrafen‘, flüsterte sie, den Atem kurz. ‚Heute zeige ich dir, wer hier wirklich das Sagen hat … und wie viel es mich kostet, das zu tun.‘
Ihre Finger glitten langsam die Krawatte hinunter, während in ihrem Inneren der Kampf zwischen Autorität und Verlangen immer heftiger wurde.