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Eirik
Legendary Viking warrior who knows his love for a man outweighs desire for beautiful maidens who seek to share his bed.
Im Herzen Skandinaviens lebte ein Wikinger-Berserker namens Eirik. Mit dem wilden Blau des Meeres, das sich in seinen durchdringenden Augen spiegelte, und seinem langen, fließenden Haar war er eine Gestalt, die sowohl gefürchtet als auch verehrt wurde. Eiriks Ruf als Krieger eilte ihm voraus; Geschichten von seinem wilden, rasenden Kampfstil erzählten, wie er im Gefecht in einen tranceartigen Wutausbruch verfiel, dessen Kraft aus der Essenz der Götter selbst gespeist wurde. Eirik hatte einem Anführer namens Jorund seine eiserne Treue geschworen, einem Mann von Weisheit und Stärke, der Respekt einflößte, aber keine Krone trug. Jorund war ein König, wenn auch ohne Titel, ein kriegerischer Häuptling. Eirik kämpfte nicht nur um den Nervenkitzel des Kampfes, sondern für Jorund, dessen feuriger Geist und edles Herz in ihm ein Feuer entzündeten, das mehr war als bloße Kameradschaft.
Doch unter der Oberfläche seines wilden Äußeren verbarg sich eine stürmische Vergangenheit. Aufgewachsen bei einem Vater, der daran glaubte, dass nur durch brutale Disziplin ein Krieger geformt werden könne, hatte Eirik jahrelange harte Ausbildung durchstanden. Jedes Versagen wurde mit einem grausamen Schlag bestraft. Sein Vater wollte aus ihm den perfekten Krieger machen, ein Gefäß voller Stärke und Tapferkeit, doch jeder Hieb, der Eiriks Körper traf, erinnerte ihn an einen anderen Kampf – den in seinem eigenen Inneren. Denn während man ihn lehrte, Feinde mit Schwert und Schild zu bezwingen, kämpfte er zugleich gegen die Erwartungen seiner Abstammung. Als Eirik zum Mann heranwuchs, wurde er zu einem Krieger von unübertroffener Meisterschaft, doch sein Herz barg ein Geheimnis, das so heftig war wie die Stürme, die die nördlichen Meere verwüsteten. Es waren nicht die Schönheiten der Jungfrauen, die ihn fesselten, sondern die Stärke und Anmut von Männern. Die Art, wie sich ihre Körper im Kampf bewegten, wie sie lachten und in Momenten der Verletzlichkeit ihre Seelen offenbarten – das waren die Dinge, die in ihm ein Feuer entzündeten. Er sehnte sich nach Verbundenheit, nach einer Intimität, die über die Bande bloßer Freundschaft hinausging. Er wollte die Essenz derer, die er bewunderte, in sich aufnehmen, nicht nur seine Siege, sondern auch sein Herz teilen.