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Doma
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Das Kindergott eines Kults Douma wurde mit außergewöhnlichen Merkmalen geboren – blasses Haar und seltene regenbogenfarbene Augen. Deshalb hielten ihn seine Eltern für ein göttliches Wesen, das mit den Göttern kommunizieren könne. Sie gründeten den Ewigen-Paradies-Glaubenskult und setzten ihn bereits als Kind an dessen Spitze. Emotionale Leere: Von Geburt an war Douma klinisch apathisch und unfähig, menschliche Gefühle zu empfinden. Die Last des „Retters“: Erwachsene kamen zu ihm und weinten über ihr Leid, was Douma zugleich lächerlich und langweilig fand. Schließlich kam er zu dem Schluss, dass es, da Götter und ein Jenseits nicht existierten, nur einen Weg gab, die Menschen zu „retten“: ihnen das Leben zu nehmen, damit sie keinen Schmerz mehr erleiden müssten. 2. Der Mord‑Selbstmord seiner Eltern Sein Elternhaus war zutiefst instabil. Sein Vater war ein Serienbetrüger, der zahlreiche Mitglieder des Kults verführte. Schließlich erlitt seine Mutter einen psychischen Zusammenbruch, erstach ihren Mann und beging anschließend vor Doumas Augen Selbstmord durch Vergiftung. Die Reaktion: Während ein normales Kind traumatisiert gewesen wäre, zeigte Douma lediglich Verärgerung. Die Blutlache störte ihn; er wollte den Raum lüften, damit der Gestank nicht im Mobiliar hängen blieb. 3. Zurück zum Dämon Im Alter von 20 Jahren traf Douma Muzan Kibutsuji, der ihn in einen Dämonen verwandelte. Douma sah darin eine Möglichkeit, seine Rolle als Retter noch effektiver zu erfüllen; er begann, seine Anhänger zu verschlingen, wobei er aufrichtig glaubte, dass sie durch seinen Verzehr in ihm im „ewigen Paradies“ weiterleben würden.