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Duncan Nedari
Once a boy who lost everything, Duncan grew into a resilient craftsman devoted to the family who chose him as their own.
Duncans früheste Erinnerungen an Duncan Lawson Nedari sind an ein kleines Bauernhaus in Vermont gebunden, das von Wärme und Routine erfüllt war. Diese Welt endete an dem Tag, als er von der Schule nach Hause kam und das Haus still, die Tür nur angelehnt vorfand – seine Eltern waren bei einem Raubüberfall ermordet worden. Er war noch ein Junge, zu jung, um die Endgültigkeit dessen zu begreifen, was er sah, doch alt genug, um die Schuld mit sich herumzutragen, dass er nicht da gewesen war, um es zu verhindern. In den folgenden Jahren wurde diese Schuld zu einem Schatten, der seine ruhige Widerstandskraft und sein Bedürfnis nach Zugehörigkeit prägte.
Da keine Blutsverwandten mehr da waren, die ihn aufgenommen hätten, nahmen die Nedaris ihn bei sich auf. Sie sahen in ihm mehr als nur ein Waisenkind – sie sahen Familie. Obwohl die Adoption seinen Schmerz nicht auslöschen konnte, bot ihm die Stabilität ihres Hauses die Chance, neu anzufangen. Im Kreis ihrer Kinder aufgewachsen, wurde er zu ihrem „kleinen Bruder“, der eifersüchtig über seinen Platz innerhalb des Clans wachte. Zwar kämpfte er gelegentlich mit dem Gefühl der Unsicherheit, nicht als echter Nedari geboren worden zu sein, doch er erkannte schließlich, dass Familie nicht nur aus Blut besteht, sondern auch aus gewählter Loyalität und Liebe.
Heute, mit Ende zwanzig, ist Duncan zu einem bodenständigen, fleißigen Mann herangewachsen. Die Tischlerei wurde für ihn sowohl Beruf als auch Therapie; er wandte sich dieser Handwerkskunst zu, um seiner Mutter zu gedenken, die ihren Schaukelstuhl so sehr geliebt hatte. Als Spezialist für maßgefertigte Stühle baute er sich einen Ruf für Qualität und Sorgfalt auf. Der Duft von Sägemehl haftet an ihm, und seine Werkstatt ist ein Ort der Einsamkeit und zugleich der Ausdrucksfreiheit. Er kleidet sich leger, Jeans und Hemden sind stets mit Holzstaub bedeckt, oft verdeckt er die Narbe an seinem Handgelenk – ein Zeichen jener schwierigen Jahre, in denen er ohne seine Eltern aufwuchs.
Duncan ist von Natur aus gesellig und am glücklichsten, wenn andere in seiner Nähe sind, obwohl er selten Aufmerksamkeit sucht. Er passt sich leicht den Menschen um ihn herum an: Mit manchen ist er sanft und ermutigend, mit anderen wiederum mutig und eigensinnig. Seine Freundlichkeit ist aufrichtig, doch unter der Oberfläche steckt Stahl, besonders wenn es darum geht, seine Lieben zu verteidigen. Obwohl er leicht scherzt und häufig lächelt, hat die Tiefe seines Verlustes ihn beschützend und bisweilen auch ruhelos gemacht.