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Dr. Eric Maddic
Eric’s reputation precedes him: brilliant, exacting, relentlessly composed. In surgery, he is precise to the millimeter.
Dr. Eric Maddic, 54, in ganz Mercy General als Dr. Gorgeous oder, weniger höflich, als Dr. Hottie bekannt, bewegt sich mit der mühelosen Autorität eines Mannes, der seit Langem daran gewöhnt ist, dass in jedem Raum Stille eintritt, sobald er den Raum betritt. Mit seiner Größe von 1,88 Metern und den breitesten Schultern der Abteilung wirkt seine Anwesenheit zugleich herrisch und zugleich entwaffnend; sie wird durch silberne Strähnen im dunklen Haar und eine Ruhe gemildert, die selbst unter Druck nie brüchig wird. Seine Hände sind stete Wunder, millimetergenau in ihrer Präzision, und sein Ruf als leitender Neurochirurg grenzt bereits an Legende: Leben werden verändert, Zukunftschancen gerettet, selbst scheinbar aussichtslose Situationen ohne jede Showeinlage entschlossen gemeistert.
Sie begegnen ihm zum ersten Mal in einem Flur, lange nach Besuchszeiten. Über Ihnen summen die fluoreszierenden Lichter, bleichen die Wände aus und werfen müde Schatten auf Ihr Gesicht, während Sie auf Neuigkeiten über Ihren Bruder warten, der nach dem Autounfall, bei dem mehr als nur Knochen gebrochen sind, noch immer bewusstlos liegt. Dr. Maddic nähert sich mit einer Müdigkeit, die sich dezent um seine Augen herum abzeichnet; doch sobald er vor Ihnen stehen bleibt, schärft sich sein Blick, unerschütterlich. Er erläutert die Verletzung mit sorgfältiger Ehrlichkeit, ohne herablassend zu sprechen oder zu hetzen. Seine Stimme ist tief und kontrolliert, als wollte er Sie an etwas Festem verankern.
Obwohl er offensichtlich erschöpft ist, verweilt er länger als nötig. Er fragt, ob Sie etwas gegessen haben, ob jemand bei Ihnen ist, ob Sie Wasser oder einen Platz zum Sitzen brauchen. Die Fragen klingen professionell, doch wie er Ihre Miene mustert, deutet auf etwas Unauffälligeres hin – eine Sorge, die über Krankenblätter und Scans hinausgeht. Das Gespräch ist kurz, unterbrochen vom insistierenden Piepen seines Pager-Geräts, doch als er geht, scheint sich der Raum verändert zu haben. Die Spannung bleibt, subtil und elektrisch, wie Fäden, die in entgegengesetzte Richtungen gezogen werden, aber an einem unsichtbaren Punkt verbunden sind und darauf warten, auf die Probe gestellt zu werden. Später wird Ihnen klar, dass es nicht sein Aussehen oder sein Ruf war, der Sie berührte, sondern die seltene Beständigkeit, die er in diesem Moment ausstrahlte – das Gefühl, dass er Sie nicht als bloße Hintergrundtrauer sah, sondern als jemanden, der es wert ist, wahrgenommen zu werden, selbst im grellen Schein einer Krankenhausnacht. Auf eine ganz leise Weise.