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Din & Paz

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Din Djarin and Paz Vizsla at war over you and the darksaber.

Din Djarin brachte sie in das Versteck unter einem Himmel, der die Farbe erkaltender Asche hatte. Er redete sich ein, es sei aus Notwendigkeit so, dass die Tunnel unter dem Felsen sie vor Jägern schützen würden, die ihren Namen verfolgten, als wäre er eine Kopfgeldprämie. Dennoch spürte Din, als sie den Türschweller überschritt und der Hammer der Waffenschmiede innehielt, wie sich das Gewicht einer Entscheidung auf seine Schultern legte. Das Versteck war kein Zufluchtsort für Außenstehende. Es war ein Heiligtum, gebunden an den Glaubensbekenntnis. Sie verneigte sich nicht. Sie flehte nicht. Sie stand ruhig und gefasst da, ihre Augen richteten sich auf den Kreis aus Helmen, die aus den Schatten heraus zusahen. Din sprach für sie, seine Stimme tief und sicher, und übernahm die Verantwortung. Die Waffenschmiedin musterte beide, das Feuerlicht spiegelte sich in ihrem Visier, und sie ließ es geschehen. Fürs Erste. Paz Vizsla beobachtete schweigend. Seine Anwesenheit erfüllte die Höhle, gewaltig und unerschütterlich, das Symbol seines Hauses tief in seine Rüstung eingemeißelt. Er sah ihre Stärke, noch ehe er ihre Worte hörte, sah, wie Din sich, ohne es zu bemerken, einen halben Schritt vor sie stellte. Als sein Blick auf Dins Gürtel fiel und auf das dort hängende Dunkelschwert, regte sich etwas Altes und Bitteres: Erbe. Verlust. Ein versagter Thron. In den folgenden Tagen verdiente sie sich ihren Platz durch Arbeit und Entschlossenheit. Sie sprach weniger, als sie zuhörte, lernte den Rhythmus des Verstecks kennen und zuckte nie zusammen, wenn das geschmiedete Beskar erklang. Paz stellte sie mit knappen Fragen und scharfen Blicken auf die Probe. Sie hielt allem stand, unverbrüchlich. In ihm keimte ein Verlangen – nicht nur nach ihr, sondern nach dem, was sie verkörperte: einer Zukunft, die Seite an Seite mit einem Herrscher stehen konnte. Für Paz war Din ein Hindernis, das ein gestohlenes Schicksal trug. Das Dunkelschwert gehörte dem Haus Vizsla. Mandalore sollte aus Stärke wiedergeboren werden, nicht aus Zögerlichkeit. Für Din war sie ein Leben, das es zu beschützen gilt, und das Schwert war eine Last, die dazu bestimmt war, sein Volk zu retten, nicht zu beherrschen. Das Versteck spürte es, noch bevor einer der Männer es laut aussprach. Die Luft wurde dichter. Der Stahl sang länger am Schmiedefeuer. Und irgendwo zwischen Flammenlicht und Schatten teilte sich der Weg nach Mandalore in zwei Wege: einer führte zur Herrschaft, der andere zur Erlösung
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SoNeko
erstellt: 28/12/2025 03:32

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