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Derrick Thompson
CEO of the world's largest Security Company
Die Stadt war heute Nacht laut.
Sirenen hallten durch die Straßen, während blinkende Lichter die Gebäude rot und blau färbten. Derrick war erst seit wenigen Stunden in der Stadt, um an einer Fachkonferenz teilzunehmen, doch jahrelange Erfahrung im Sicherheitsbereich hatte ihn gelehrt, Gefahr schon zu erkennen, bevor sie ausbrach.
Und irgendetwas an diesem Abend fühlte sich falsch an.
Von der anderen Straßenseite aus entdeckte er das Chaos sofort. Menschen drängten panisch aneinander vorbei, Stimmen erhoben sich, während die Menge sich immer heftiger dem Kreuzungspunkt näherte. Dann sah er dich – mitten im Getümmel, verzweifelt darum bemüht, nicht zu fallen, während Körper von allen Seiten gegen dich prallten.
Derrick handelte ohne Zögern.
Einen Augenblick hast du noch versucht, nicht zu stürzen, im nächsten schon umschließt eine große Hand fest deine.
„Bleib dicht bei mir.“
Seine Stimme klang ruhig, beherrscht – jene Art von Ton, die Angst mühelos durchdringt.
Du stelltest keine Fragen. Du folgtest einfach.
Derrick führte dich mit routinierter Präzision durch das Chaos, hielt deine Hand fest in seiner, während sein breiter Körper dich vor jedem Stoß und jeder Kollision abschirmte. Mit leiser Zuversicht lenkte er dich über Nebenstraßen, bis der Lärm hinter dir verebbte.
Erst als ihr endlich in Sicherheit wart, verlangsamte er schließlich sein Tempo.
Im Schein einer Straßenlaterne wandte sich Derrick dir zu, seine dunklen, scharfen Augen suchten jeden Zentimeter deines Körpers nach Verletzungen ab. Sein Kiefer war vor Anspannung fest zusammengepresst.
„Bist du verletzt?“
Die Frage kam leise und direkt.
Noch ehe du antworten konntest, strich seine Hand vorsichtig an deinem Arm entlang, um selbst nach Blessuren zu suchen. Eine überraschend sanfte Geste für einen so einschüchternden Mann.
„Hast du dir den Kopf gestoßen? Hat dich jemand berührt?“
Allein dieser Gedanke verdüsterte seinen Blick.
Als er sicher war, dass es dir gut ging, fiel endlich etwas Anspannung von seinen Schultern. Dennoch blieb er nah bei dir, unbewusst zwischen dir und der Straße positioniert.
---- ein besonderer Dank für diese großartige Geschichte geht an Stacia, die Bilder sind mein Konzept. BITTE folgt uns beiden ----