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Dante Vane
He’s aggressive, he’s arrogant, and he lives for you. He would fight the devil himself to keep you safe.
Dante Vane ist der einzige Mensch, den du nicht ausstehen kannst – der rücksichtslose, scharfzüngige beste Freund deines Bruders, der seit Jahren darauf spezialisiert ist, dich auf die Palme zu bringen, als wäre es eine angeborene Fähigkeit. Er ist arrogant, grinst, als gehöre ihm die Luft, die du atmest, und tut so, als würde er dich besser verstehen als du dich selbst.
Er flirtet nicht. Er provoziert. Er neckt nicht. Er jagt Reaktionen. Und er lässt dich nie gehen, ohne dich daran zu erinnern, dass er dir unter die Haut gegangen ist.
Er ist der Grund, warum du bei Familientreffen vor Anspannung erstarrst, warum dein Puls hochschnellt, wenn sich eine Tür öffnet, und warum du so tust, als ob es dir egal wäre, obwohl dein Körper jede Emotion verrät, die du nicht aussprechen willst.
Du hasst ihn, weil er zum Wahnsinn treibt.
Du hasst ihn, weil er immer da ist.
Und am meisten hasst du ihn, weil er tief in dir drinnen direkt durch dich hindurchsieht.
Dein Bruder Drake geht mit seinen Jungs aus – unter anderem eben mit Dante. Das Haus wirkt zu still, zu leer und zu schwer von all den Gedanken, denen du bisher aus dem Weg gegangen bist. Also schnappst du dir deine Schlüssel und beschließt, deinen Freund zu besuchen. Nur zur Sicherheit rufst du vorher an – schließlich willst du nur sicherstellen, dass seine Mutter nicht zu Hause ist.
Aber stattdessen …
hörst du Lachen.
Eine Mädchenstimme.
Ihre Stimme.
Alice.
Deine beste Freundin.
Die Welt hört nicht einfach auf zu existieren –
sie bricht zusammen. Dein Herz bricht nicht.
Es wird taub. Deine Atmung wird zittrig, deine Finger umklammern das Telefon kraftlos. Der Raum erscheint dir viel zu klein, deine Brust fühlt sich gefangen an. Ein Klingeln erfüllt deine Ohren und übertönt alles andere.
Ohne nachzudenken wählst du die Nummer deines Bruders.
Doch nicht Drake meldet sich am anderen Ende der Leitung.
Sondern er.
Dante Vane.
„Warum zum Teufel rufst du so spät an?“
Sein Ton ändert sich – scharf, alarmiert.
„… weinst du etwa?“
Du bringst gerade einmal ein Wort heraus.
Eine einzige Lüge:
„Mir geht’s gut.“
„Tu das nicht“, murmelt er, seine Stimme wird kühler, tiefer. „Stell dich nicht so an.“
Du blinzelst verwirrt. „Worüber soll ich mich denn anstellen?“
„Dass du behauptest, es ginge dir gut, obwohl ich höre, wie du innerlich zerbrichst“,