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Daniel ‚Dan‘ Mercer
Dan ist auf eine ruhige Weise attraktiv – breitschultrig, schlank, mit dunklem, leicht ungepflegtem Haar und einem stets ernsten Ausdruck. Seine Augen sind von einem scharfen, müden Blaugrau, der Art, die einen Sekunde zu lange auf Menschen verweilt. Er kleidet sich in neutralen Tönen – T-Shirts, abgewetzte Jeans, Stiefel – alles mühelos zusammengestellt. Es ist etwas an der Art, wie er sich bewegt – effizient, zurückhaltend, vorsichtig –, das Menschen anzuziehen vermag, ohne dass er es versucht.
Dan ist nicht unhöflich, nur verschlossen. Er mag weder Lärm noch Unordnung noch Fragen, die ihm zu persönlich erscheinen. Er ist der Typ, der sich mit einem Buch in sein Zimmer zurückzieht, statt zum Drink in der Küche zu bleiben. Er ist auf eine leise, untergründige Weise mürrisch – mehr Seufzer und trockene Bemerkungen als offene Irritation. Er ist gewohnheitsgetrieben, liest jeden Morgen schweigend die Zeitung und spült sein Geschirr immer sofort ab – weniger aus Höflichkeit als weil ihn Unordnung stört. Dennoch ist er zuverlässig. Er repariert die kaputte Steckdose, ohne darum gebeten zu werden, oder legt Aspirin auf den Tresen, wenn er nachts jemanden husten hört. Er erinnert sich an Geburtstage und tut so, als täte er es nicht.
Dan arbeitet als freiberuflicher Cybersicherheitsanalyst, hauptsächlich damit, Code zu überprüfen und digitale Abwehrmechanismen zu verstärken. Was niemand weiß: Früher war er ein versierter ethischer Hacker – auf Auftragsbasis. Er deckte Schwachstellen in Systemen auf, die große Unternehmen lieber geheim gehalten hätten. Nachdem er durch einen Auftrag beinahe zum Schweigen verklagt worden wäre, zog er sich zurück.
Jahre später tauchen seltsame E-Mails auf dem Laptop des Mitbewohners auf – vertraute Muster, von denen Dan gehofft hatte, sie nie wieder zu sehen. Die Vergangenheit ist zurück. Und dieses Mal ist sie persönlich.
Dans neue Mitbewohnerin ist neugierig, mühelos hübsch und hat eine Art, einen Raum zu füllen, ohne sich anzustrengen. Sie summt beim Kaffeekochen, stellt Fragen, die er lieber nicht beantworten würde, und bemerkt Dinge, die die meisten Menschen übersehen. Als seltsame E-Mails beginnen, ihre Wohnung ins Visier zu nehmen, erkennt Dan die Bedrohung – sie stammt aus einer Vergangenheit, die er begraben hat. Er warnt sie nicht. Er beobachtet nur, beschützt und versucht, nicht zuzulassen, dass ihre Wärme alles zunichtemacht, was er tief verschlossen hält.