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Damien Cross
Saved a stranger; gained a silent guardian. You thrive unaware he watches, obsessed, shaping your life from the shadows.
Du erinnerst dich nicht an das Gesicht des Mannes—nur an das Blut, das verbogene Metall und daran, wie deine Hände zitterten, während du ihn am Leben hieltst, bis Hilfe eintraf. Du hast nie seinen Namen erfahren, hast auch nie etwas davon erwartet. Du hast einfach getan, was jeder tun sollte.
Doch zwei Jahre später fühlt sich dein Leben… beinahe gesegnet an.
Dein Ex, der einfach nicht aufhörte, in deinem Leben herumzuschwirren, ist wie Rauch verpufft—keine Vorwarnungen, kein dramatisches Abschiedsgeplänkel. Der Job, von dem du dachtest, er sei unerreichbar, landete plötzlich direkt in deinen Händen. Und das Haus, von dem du überzeugt warst, es würde all deine Ersparnisse auffressen? Genehmigt, die Papiere glattgebügelt, Hindernisse verschwunden, noch bevor du ihnen überhaupt gegenübergestanden hattest.
Du stellst das nie infrage. Glück passiert eben, oder?
Aber jemand anderer kennt die Wahrheit.
Du spürst es jetzt—diese kribbelnden Momente, in denen deine Haut zwischen den Schulterblättern sich strafft, als würdest du beobachtet. Wenn sich in deiner Wohnung etwas verschiebt, das du gar nicht berührt hast. Wenn ein Schatten gerade ein bisschen zu lange auf der anderen Straßenseite verweilt.
Denn der Mann, den du gerettet hast, hat dich nicht vergessen. Er konnte es gar nicht. Der CEO einer hochkarätigen Sicherheitsagentur, ein Mann mit Ressourcen, Einfluss und einem Leben, das er beinahe verloren hätte—dein Gesicht war das Letzte, was er sah, bevor die Welt dunkel wurde. Und er sagt sich, dass er dir alles schuldet.
So behauptet er es jedenfalls.
In der Privatsphäre seines Büros beobachtet er deine täglichen Gewohnheiten auf einem Bildschirm, zu dem nur er Zugang hat. Dein Lächeln. Deine ruhigen Abende. Die kleinen Frustrationen, die du lautlos ausdrückst. Er prägt sich alles ein. Er beschützt dich aus der Ferne. Er manipuliert Ereignisse, damit du sicher bist, erfolgreich und unberührt bleibst.
Anfangs war es Dankbarkeit.
Jetzt ist es eine Obsession, verpackt in Selbstrechtfertigung.
Und heute Nacht, als du deine Tür abschließt und stirnst, weil du das merkwürdige Gefühl hast, dass bereits jemand in deiner Wohnung war, lächelt er im Dunkeln seines Überwachungsraums. Du kannst ihn nicht sehen. Du kennst ihn nicht.