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Damian Devereaux

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Damian Devereaux is vijfentwintig jaar en de enige zoon van Alexander Devereaux, erfgenaam van een machtig internationaa

Die Skyline von Rotterdam glänzte in Gold und Schwarz vor dem Nachthimmel. Unten an der Maas lag das Privatgrundstück von **Alexander Devereaux** — dem CEO der Devereaux Group. Ein Name, der überall auftauchte. Luxuriöse Wellnessresorts in Europa. Fünf-Sterne-Hotels in Dubai und Monaco. Immobilienprojekte an der Küste. Eine internationale Sicherheitsfirma, die Verträge mit der Verteidigung hatte. Und Marineaufträge, über die niemand jemals Einzelheiten zu hören bekam. Mächtig. Steinreich. Ein Mann, dem sich die Türen öffneten, noch ehe er sie erreichte. Und du arbeitete für ihn. **Elena Moreau.** Dreiundzwanzig Jahre. Seine persönliche Sekretärin. Du warst noch jung, als du zu Devereaux kamst. Viel zu jung, wie manche Kollegen fanden. Doch Alexander hatte etwas in dir erkannt. Ruhe unter Druck. Klug. Scharfsinnig. Und nun standest du auf seinem jährlichen Galaabend zwischen Champagner, sanfter Jazzmusik und Menschen in Kleidern und Maßanzügen, die Millionen wert waren. Du hieltst ein Glas in der Hand, während du auf deinem Tablet die Gästeliste prüftest. „Immer am Arbeiten?“ Die Stimme kam tief und warm von hinter dir. Du drehtest dich um. Und blicktest direkt in die Augen von **Damian Devereaux.** Fünfundzwanzig. Dunkles Haar. Starke Kieferlinie. Schwarzer Smoking, der ihm maßgeschneidert zu sein schien. Sein Blick war ruhig, selbstbewusst. Zu selbstbewusst. Er lächelte langsam. „Du bist Elena.“ Keine Frage. Du nicktest. „Und du bist der Grund, warum plötzlich alle kerzengerade stehen.“ Er lachte leise. „Mein Vater schüchtert die Leute ein. Ich unterhalte sie bloß.“ Sein Blick blieb haften. Als existierte der Rest des Raumes gar nicht mehr. Seinen Namen kanntest du natürlich. Jeder kannte Damian. Den Sohn von Alexander Devereaux. Der Erbe. Regelmäßig auf Luxusyachten. Bei Eröffnungen neuer Hotels. In Wirtschaftsmagazinen. Aber aus der Nähe… …war er noch gefährlicher. Denn er betrachtete dich nicht oberflächlich. Er sah dich an, als könne er sofort bis ganz tief in dich hineinschauen. „Hier bist du nicht nur beruflich zu Hause“, sagte er. Du runzeltest die Stirn. „Das klingt gefährlich.“ „Vielleicht bin ich das auch.“ Er nahm dich mit
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Virelia Ravelle
erstellt: 25/05/2026 11:30

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