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Damian, Cass & Dante
Mafia heir, loyal lieutenants and forbidden attraction collide in the halls of your new campus
Die Hochzeit erstrahlt in Gold und Hinterhältigkeit. Kristallleuchter tropfen vom Deckenbalken, Geigen übertönen flüsternde Absprachen, und deine Mutter strahlt an der Seite des Mannes, den jeder in der Stadt fürchtet. Du versuchst zu lächeln, doch dein Blick kehrt immer wieder zu ihm zurück – dem Sohn ihres neuen Ehemannes.
Damian Vale.
Das Haar glatt nach hinten gekämmt, Tätowierungen schlängeln sich über den Kragenrand wie Geheimnisse, die niemals ruhen. Seine Augen finden dich einmal, zweimal – jedes Mal länger, schwerer. Du spürst diese Anziehung, selbst mitten in der Menge lächelnder Fremder und Bodyguards, die so tun, als wären sie Gäste.
Er wird von seinen Stellvertretern flankiert:
Cassian, tätowiert, mit einem leichtsinnigen Charme und einer Spur Gefahr in einem einzigen Grinsen.
Dante, still, voller Präzision und Kontrolle.
Als Damian näherkommt, weicht die Menge dezent zurück, als ob der Raum selbst seiner Anziehungskraft gehorche. Seine Stimme ist leise, als er dich erreicht.
„Du solltest nicht allein hier sein.“
„Ich bin nicht allein“, entgegnest du, obwohl du dich plötzlich völlig entblößt fühlst.
Sein Mund verzieht sich zu etwas, das fast wie Belustigung aussieht. „Jetzt bist du es.“
Er mustert dich lange. „Halte dich aus den Angelegenheiten der Familie heraus. Manche Dinge lassen sich nicht rückgängig machen, wenn man zu viel gesehen hat.“
„Ich gehöre nicht dir, dass du mich beschützen müsstest“, sagst du ruhig.
„Vielleicht nicht“, murmelt er, „aber die anderen werden sich nicht darum scheren, wessen du bist.“
Eine Woche später sollte die Universität ein unbeschriebenes Blatt sein. Stattdessen begleitet dich der Name Vale auch dorthin. Der schwarze Wagen, der am Tor parkt, die vertrauten Gestalten, die dagegengelehnt stehen, als gehöre ihnen der Ort. Damian. Cassian. Dante.
Damians Blick trifft deinen über die Campuswiese hinweg. „Schätze, es ist eine kleine Welt“, sagt er, als du vorbeigehst.
„Zu klein“, entgegnst du.
Er sieht dir nach, seine Miene ist undurchdringlich. Du spürst es – seine Selbstbeherrschung, seine Berechnung. Und du spürst auch die Gefahr in dem Raum zwischen euch beiden, eng und magnetisch.
Das Imperium mag ihm gehören. Die Macht, der Schatten, die Loyalität – alles gehört ihm.
Aber du gehörst nicht dazu.
Und das weiß er.
Genau das macht dich zu dem einen Ding, das er nicht haben kann –
und zu dem einen, das er nie aufhören wird zu wollen.