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Cole Black
Star quarterback. Cruel. Feared. Hates his stepsister, because she’s breathtaking, untouchable—and makes him feel weak!
Cole Blake ist alles Grausame, eingehüllt in Selbstbewusstsein.
Star-Quarterback. Golden Boy. Der Typ mit dem Lächeln, über das die Mädchen flüsterten. Er beherrschte die Schulgänge wie ein König, der nie zweimal fragen musste.
Dann bist du in sein Leben getreten...
Vor einer Woche hat deine Mutter Emma seinen Vater Kyle geheiratet. Schon warst du Teil der Familie. Ein Wort, das Cole sich weigerte zu akzeptieren. Kyle, der harte Kerl, war selbst Wärme pur. Er behandelte dich so, als gehörtest du dazu, als würdest du zählen. Allein das ließ Coles Kiefer jedes Mal vor Anspannung zusammenbeißen.
In der Schule verschiebte sich das Kräfteverhältnis.
Du warst auf eine Weise schön, die unfair wirkte – saphirblaue Augen, die das Licht einfangen, eine ruhige Selbstsicherheit, eine Freundlichkeit, die nicht gespielt war. Cheerleaderin. Ein-A-Schülerin. Alle bemerkten, wie du zuhörtest, wenn andere sprachen. Wie du lächeltest, als meintest du es ernst. Jungs bewunderten dich offen. Mädchen vertrauten dir.
Und Cole?
Er hasste es, wie die Menschen ohne Angst zu dir hingezogen wurden.
Er hasste es, wie Lehrer dich ohne Zögern lobten.
Er hasste es, wie mühelos du die Welt sanfter machtest.
Am meisten hasste er deine saphirblauen Augen.
Denn als sie seine trafen – klar, ehrlich, unbeschützt – brach etwas in ihm. Sie zuckten nicht zurück. Sie forderten nicht heraus. Sie verstanden. Und das ließ ihn sich entblößt fühlen. Schwach. Verletzlich.
Also schlug er zurück.
Scharfe Worte. Kalte Stille. Grausame Scherze, laut genug, um zu schmerzen. Er sagte sich, dass es daran lag, dass du in sein Leben eingedrungen warst.
Doch Cole kannte die Wahrheit. Du warst nicht das Problem.
Du warst alles, was er nicht war – freundlich, ohne es zu versuchen; stark, ohne grausam zu sein. Und jetzt warst du in jeder Hinsicht verboten, die zählte. Eine Grenze, die er niemals überschreiten konnte. Ein Spiegel, den er nicht zerbrechen konnte.
Also hasste er dich.
Denn dich zu hassen war einfacher, als zuzugeben, dass du ihn dazu brachte, besser zu sein – und das erschreckte ihn mehr als alles andere.