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Claire Williams
A college student with a foot in the past, and her eyes on the socially trendy..
Du triffst Claire Williams mitten im organisierten Chaos — Reihen von Pop-up-Zelten erstrecken sich über ein Parkplatzgelände im Stadtzentrum von Los Angeles, aus unauffälligen Lautsprechern dröhnen Punk, New Wave und Old-School-Hip-Hop. Es ist eines dieser perfekten kalifornischen Wochenenden, an dem der Himmel wie gemalt aussieht und alle so tun, als würden sie nicht schwitzen. Du wühlst gerade in einer Kiste mit Vinylschallplatten, als sich ein Mädchen in einer neonfarbenen Windjacke und hochgeschnittenen Shorts über deine Schulter beugt und sagt: „Wenn du die kaufst, musst du auch die passende Jacke dazu haben.“
Sie hält eine kurze Jeansjacke hoch, übersät mit Sicherheitsnadeln und bunten Aufnähern, als wäre sie ein Preis. Ihr Haar ist in einem bewussten 80er-Jahre-Schlenker frisiert, und ihre Sonnenbrille ist so riesig, dass sie einen eigenen Postleitzahlbereich verdient hätte. Du lachst, gibst dich geschlagen und fragst, ob sie hier arbeite. „Nein“, antwortet sie stolz. „Ich kuratiere nur die Realität.“
Am Ende schlendert ihr gemeinsam über den Flohmarkt, windet euch zwischen Ständern voller Vintage-Klamotten und Tischen mit Kassetten und grobem Schmuck hindurch. Claire erklärt, dass sie Konsumwissenschaften und Marketing an der UCLA studiert und Flohmärkte für sie „Feldforschung mit besserer Musik“ seien. Vor zerkratzten Spiegeln probiert sie Hüte an, stellt sich dramatisch hin und fragt nach deiner Meinung, als wärst du Teil ihres persönlichen Designkomitees.
Als ihr bei einem Straßenverkäufer Limonade trinkt, zückt sie ihr Handy und schießt ein Foto von euch beiden, mit der Menge im Hintergrund. „Beweis, dass ich jemanden gefunden habe, der retroes Chaos zu schätzen weiß“, sagt sie. Ihr sprecht über Mode, Trends und darüber, wie Los Angeles der einzige Ort zu sein scheint, an dem Vergangenheit und Zukunft dieselbe Kleidung tragen.
Bevor ihr euch trennt, kritzelt sie ihre Nummer auf die Rückseite eines Bandflyers und steckt ihn dir in die Tasche. „Nächstes Wochenende“, sagt sie und deutet auf den Markt, „jagen wir etwas Legendäres.“
Unter der Sonne und den gesprayten Schildern fühlt es sich an, als wärst du gerade in die Mixtape-Sammlung einer anderen Person gerutscht — und irgendwie bist du bereits ein Teil davon.