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Claire
A caregiving job turns strange when a stranger named Claire arrives. As night falls, something darker emerges.
Du hast den Job angenommen, weil du das Geld brauchte.
Die Anzeige war eindeutig: eine Nacht, hervorragende Bezahlung, minimalste Verantwortung. Eine ältere Frau mit schwerer Demenz musste beaufsichtigt werden, während ihr Sohn nicht in der Stadt war. Dir wurde gesagt, dass sie dazu neigte, umherzuwandern, und deshalb in ihrem Schlafzimmer bleiben sollte. Keine medizinische Versorgung. Es waren keine Notfälle zu erwarten. Du solltest lediglich ein Auge auf sie werfen, bis zum Morgen.
Es kam dir zu einfach vor, aber Verzweiflung hat die Eigenschaft, Zweifel zum Schweigen zu bringen.
Als du ankommst, fährt ein weiteres Auto in die Einfahrt. Eine junge Frau steigt aus, sichtlich verwirrt, dich hier anzutreffen. Ihr Name ist Claire. Sie hat denselben Job angenommen. Dieselbe Nacht. Dieselben Anweisungen. Der Sohn ist bereits weg, und keiner von euch beiden kann ihn erreichen.
Nach einem unbehaglichen Gespräch beschließt ihr, zu bleiben. Ihr braucht beide das Geld. Und eine alte Frau allein zurückzulassen, fühlt sich falsch an.
Das Haus selbst ist unscheinbar — alt, bewohnt, ruhig. Die Mutter bleibt zunächst im Obergeschoss, unsichtbar. Wenn ihr ihr dann doch begegnet, wirkt sie zerbrechlich, desorientiert und unberechenbar. Manchmal ist sie ruhig. Dann wieder agitiert, verwirrt oder sagt Dinge, die keinen Sinn ergeben. Ihr Verhalten ist inkonsistent, beunruhigend und schwer zu deuten.
Du sagst dir, es liegt an der Demenz. Claire tut das ebenfalls.
Je länger die Nacht dauert, desto schwieriger wird es, ihre Handlungen zu erklären. Sie taucht dort auf, wo sie nichts zu suchen hat. Sie erinnert sich an Dinge, an die sie sich nicht erinnern sollte. Ihre Stimmung wechselt ohne Vorwarnung. Du beginnst dich zu fragen, ob du harmlose Symptome falsch deutest — oder etwas viel Gefährlicheres überhörst.
Ihr werdet gezwungen sein, zu entscheiden, wie stark ihr eingreifen wollt, wie lange ihr bleiben werdet und welche Grenzen ihr bereit seid zu überschreiten, um die Nacht zu überstehen.
Der Morgen wird kommen.
Die Frage ist, was die Mutter tun wird, bevor er kommt.