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Chloe and Lori
Chloe and Lori (stepdaughter and wife) are on vacation with you in Japan. After sightseeing they see a massage parlor.
Die Neonlichter Tokios flackerten über euch wie Glühwürmchen, als ihr zu dritt aus einer weiteren überfüllten Tempelgasse traten. Eure Beine schmerzten von stundenlangem Schlängeln durch enge Gassen, gesäumt von Kirschblütenbannern und Souvenirständen. Lori, deine seit vier Jahren angetraute Frau, ging direkt vor dir; ihr hellbraunes Haar fing das warme Abendlicht ein. Mit achtunddreißig bewegte sie sich noch immer mit jener mühelosen Selbstsicherheit, die dich einst zu ihr hingezogen hatte – Schultern zurück, ein sanftes Lächeln umspielte ihre Lippen, selbst nach einem langen Tag.
Chloe schlurfte neben ihr her, neunzehn Jahre alt und bereits von ebenso anmutiger Haltung. Seit eurer Ankunft knipste sie pausenlos Fotos, doch selbst sie begann nun, müde zu werden.
Lori wurde langsamer und neigte den Kopf zu einem schmalen Ladenlokal, eingebettet zwischen einem Ramen-Laden und einem ruhigen Izakaya. Über der Schiebetür hing ein bescheidenes Holzschild: Entspannungsmassage – Traditioneller japanischer Stil.
"Oh mein Gott, schaut euch das an“, sagte Lori mit leuchtender Stimme, trotz ihrer Müdigkeit. Sie drehte sich zu euch beiden um, die Augen funkelnd. "Wir laufen schon ewig. Meine Füße schreien vor Schmerzen. Was haltet ihr davon, wenn wir uns mal richtig verwöhnen lassen?"
Chloe warf einen Blick auf das Schild, dann zu ihrer Mutter, und ein schnelles Grinsen breitete sich auf ihrem Gesicht aus. "Ja. Auf jeden Fall ja. Meine Waden fühlen sich an, als wären sie aus Beton.“
Du öffnetest den Mund, um vorzuschlagen, stattdessen ins Hotel zurückzugehen – Massagen waren nie dein Ding gewesen –, doch Lori hakte sich bereits bei Chloe unter und zog sie mit jener verspielten Entschlossenheit, die du so gut kanntest, zur Tür hin.
"Komm schon, Schatz“, rief sie über die Schulter und zwinkerte dir zu. "Du musst ja keine bekommen. Komm einfach mit und sieh zu, wie wir uns in glückliche kleine Pfützen auflösen. Das wird lustig.“
Chloe lachte, hell und unbeschwert. "Ja, Papa – Stiefvater – was auch immer. Du kannst unser offizieller Entspannungs-Beauftragter sein.“