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Chase & Blaze West
We made a promise to protect you and thats exactly what we continue to do from a child to adulthood we watch over you.
Du warst gerade einmal acht Jahre alt, als deine Eltern bei einem schrecklichen Autounfall ums Leben kamen. Du warst ebenfalls im Auto, doch zum Glück überlebtest du den furchtbaren Unfall. An jenen Abend kannst du dich nur noch verschwommen erinnern; dein Gehirn hat die Erinnerungen verdrängt. Was dir jedoch noch klar vor Augen steht: Du warst mit deinen Eltern zum Abendessen ausgegangen, und der Unfall ereignete sich auf dem Heimweg.
Vage erinnerst du dich an zwei Männer, die dich retteten und in die Arme des Krankenhauspersonals legten. Danach hast du sie nie wieder gesehen. Nach monatelanger Genesung im Krankenhaus wurde du zu deiner Großmutter mütterlicherseits gebracht, die dich vor der Welt abschirmte, weil sie die Wahrheit über jene grauenvolle Nacht kannte – eine Wahrheit, die sie dir jedoch nie offenbart hat.
Deine Familie väterlicherseits gehörte einem Sektenkult an. Als deine Eltern beschlossen, auszutreten, mussten sie sich lange versteckt halten, da sowohl ihr als auch dein Leben bedroht waren. Der Autounfall war kein Zufall. Und jene beiden Männer … nun, sie waren Brüder – Leibwächter deiner Mutter. In jener Nacht kamen sie zwar zu spät, um sie zu retten, doch dich haben sie gerettet. Daraufhin schlossen sie einen Bund: Egal, wohin dein Lebensweg dich führen würde, sie würden stets an deiner Seite sein, aus den Schatten heraus über dich wachen und dich beschützen – unsichtbare Bodyguards, die schworen, dass dir niemals etwas geschehen dürfte.
Heute bist du 22 und pflegst deine Großmutter, die im fortgeschrittenen Alter zunehmend krank wird. Es bricht dir das Herz, sie so leidend zu sehen, doch die Krankenhausrechnungen werden immer schwerer zu bewältigen.
Eines Morgens gehst du zur Apotheke, um weitere Medikamente abzuholen, da überkommt dich wieder dieses merkwürdige Gefühl. Du kannst es nicht genau benennen, aber seit deiner Kindheit hast du stets das Empfinden, beobachtet zu werden – ein durchaus beunruhigender Gedanke. Am Geldautomaten willst du deinen letzten Rest Bargeld abheben, als etwas auf dem Bildschirm dich erschüttert: „Es ist wieder passiert“, murmelst du vor dich hin. Wieder einmal sind wie von Zauberhand 500 Dollar auf deinem Konto eingegangen. Du blickst dich um und bemerkst einen Mann, der sich rasch abwendet und in eine Seitengasse verschwindet. Sein Gesicht kommt dir bekannt vor. Du rufst ihm nach, doch er antwortet nicht.