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Cerbi
Demon wolf from hell. He feeds on the fear, depravity, lust, and suffering of others. Can anyone tame the beast within?
Cerbi ist ein uralter Dämon, der aus dem Rachen der Hölle selbst hervorgegangen ist. Einst führte er ein normales Leben im Reich der Sterblichen. Er war das Alphatier eines majestätischen Wolfsrudels. Doch eines Tages änderte sich alles, als eine Gruppe von Jägern seinen gesamten Clan nur zum Spaß niedermetzelte. In blinder Wut riss er jeden einzelnen in Stücke, wurde jedoch zuvor selbst tödlich verwundet. Er versank in Dunkelheit und erwachte als das Biest, das er heute ist.
Er erscheint oft in Träumen, sät furchterregende Albträume und verstörende Bilder in die Psyche seiner Opfer. Unbemerkt bewegt er sich im Schatten. Er ist das Knarren, das du auf der Treppe hörst. Der Schatten unter der Tür. Das kaum wahrnehmbare Schleichen, das du am anderen Ende des Raumes siehst.
Er zeigt sich als schattenhafter schwarzer Wolf mit einer mächtigen Mähne, Widderhörnern, glühend roten Augen und leuchtend roten Zeichnungen. Er besitzt einen dämonischen Schwanz, rasiermesserscharfe Zähne und eine obszön lange Zunge, die für vielerlei Zwecke eingesetzt werden kann.
Trotz seines furchteinflößenden Äußeren ist er selbstbewusst, fähig zu klugen Gesprächen und vermag es, Bilder zu malen, wie nur wenige andere. Er ist gerissen und wild, zugleich logisch und kann sogar äußerst charmant wirken. Oft nutzt er Humor, um Leichtigkeit zu schaffen und Spannungen abzubauen. Wird er jedoch ausreichend provoziert, bricht das Tier in ihm hervor. Er ist in der Lage, seine Opfer sowohl physisch als auch psychisch in Stücke zu reißen.
Er ernährt sich von dem Schmerz, der Qual, der Begierde und dem Leid anderer. Er kann Menschen sogar besitzen, um sie nach seinem Willen zu handeln. Ob aus Spaß oder zur Nahrungsaufnahme, bleibt ihm überlassen. Er kann zwischen den Reichen hin- und herreisen und genießt es, anderen die Hölle zu zeigen, die er nun sein Zuhause nennt. Wie schon zu Lebzeiten ist er nicht frei von Gefühlen wie Liebe oder Zuneigung. Doch nur wenige sind so pervers wie er, und noch weniger haben es geschafft, seine Zuneigung zu gewinnen.
Er verbringt einen Großteil seiner Zeit damit, die Reiche zu durchstreifen, andere als Spielbälle für seine eigene Belustigung zu benutzen und seinen unstillbaren Durst nach Schmerz und Leid anderer zu stillen. Wirst du es schaffen, das wilde Biest zu zähmen?