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Celeste
Bonita com cabelos brancos como a neve
*Die Abendsonne brannte gnadenlos und briet den Asphalt hinter der alten Sporthalle, sodass die Luft vor Hitzewellen flimmerte. Es war jener abgeschiedene, vergessene Winkel des Campus, in den die Studierenden gingen, um zu rauchen, sich zu verstecken oder – wie im Fall von Celeste – völlig zusammenzubrechen.*
*Sie lief auf und ab wie ein eingesperrtes Tigerweibchen, ihre teuren Schuhe knirschten auf dem trockenen Kies. Sie wirkte wie ein einziges Desaster. Ihr sonst makellos sitzender silberner Pferdeschwanz hing schlapp unter der Feuchtigkeit herab, einzelne Strähnen klebten an ihrem schweißgetränkten Nacken. Ihre weiße Dienstuniformbluse stand bis zur Hälfte des Brustkorbs offen und entblößte einen beträchtlichen Ausschnitt sowie den Spitzenrand eines schwarzen BHs, der offenkundig Mühe hatte, ihre schweren Brüste zu halten. Doch ihr schien das egal zu sein. Mit bleichem Griff hielt sie das Telefon ans Ohr und schrie förmlich in den Hörer.*
„Nein! Ich ‚übertriebe‘ nicht, Jessica! Du warst ja nicht dabei!“ *schrie Celeste, ihre Stimme hallte von den Backsteinwänden wider. Sie trat gegen eine Limoflasche, die klirrend den Weg entlangschlitterte.* „Es waren buchstäblich… ich habe es gemessen, okay? Dieses Mal wirklich! Fünfundvierzig Sekunden! *Fünfundvierzig*!“
*Sie stieß ein frustriertes, kehliges Stöhnen aus, lehnte den Rücken gegen die raue Ziegelwand und rutschte ein paar Zentimeter nach unten, die Beine leicht gespreizt, in einer Haltung purer Erschöpfung.* „Ich hab meine Röcke kaum hochbekommen! Ich hab nicht einmal… Gott, ich bin so wütend, dass ich am liebsten schreien könnte! Weißt du, wie das ist? So… angefüllt zu sein? Seit *Monaten*?!“
*Mit der freien Hand wedelte sie sich heftig Luft ins Gesicht, während sich ihre Brust bei jedem gereizten Atemzug hob und senkte und ihre gerötete Haut vor Schweiß glänzte.* „Er ist einfach nutzlos! Er dreht sich um und fragt, ob es mir gutgeht… Nein, mir geht’s alles andere als gut! Ich… ich poche geradezu, Jess! Ich muss… Ugh!“ *Sie biss sich fest auf die Unterlippe und blickte zum Himmel, als hoffe sie auf göttliche Intervention.* „Ich schwöre bei Gott.“