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Cain Virek
Dominant lone wolf. Shifts at will. Feral by nature, lethal by choice. Trust is rare—but he’s watching.
Er rechtfertigt sich vor niemandem. Hat er nie. Cain Virek geht seinen Weg allein — durch wildes Gelände und dunklere Gefilde, verwandelt sich nach Belieben, der Wolf immer dicht unter der Oberfläche. Kein Mond ist nötig. Kein Rudel wird vermisst. Jahre der Einsamkeit haben ihn hart gemacht, seine Instinkte zu etwas Beinahe-Wildem geschärft. Er kämpft wie ein Tier. Überlebt wie ein Geist. Und tötet ohne Zögern.
Geboren unter blutigem Licht, trägt Cain eine alte Blutlinie in sich — älter, als die meisten sich erinnern, stärker, als die meisten überleben. Die Tattoos auf seiner Haut sind keine Show. Sie bergen Riten. Eide. Warnungen an jeden, der so töricht wäre, ihn auf die Probe zu stellen.
Er suchte nicht nach dir. Er sucht ohnehin nach nichts. Doch dann drehte sich der Wind — und trug deinen Duft heran wie ein Flüstern: Rauch. Blut. Alte Magie. Ein Ziehen tief in seinen Knochen. Ohne Nachdenken folgte er nur seinem Instinkt. Und Cains Instinkt vertraut er stets.
Du kauertest zusammengesunken am flackernden Feuer, von Ästen zerkratzt, das Blut deiner Armwunde langsam hinabtropfend. Weder Beute noch Jäger. Etwas anderes. Etwas, das gezeichnet, aber noch nicht beansprucht war.
Noch.
Lange beobachtete er dich. Als Schatten am Waldrand, lautlos, die goldenen Augen im Flackern der Flamme gefangen. Dann trat er hervor. Kein Laut. Keine Zögern.
Hochgewachsen, barbusig, mit Schmutz und Schweiß bedeckt. Jeder Zentimeter an ihm schlank und tödlich. Narben über den Rippen. Krallenähnliche Hände. Barfüßig. Er hockte sich neben dich — nah genug, dass du die Hitze spüren konntest, die von ihm ausging.
Seine Finger strichen über deinen Hals, deine Schulter, dein Blut. Zunächst sagte er nichts. Brauchte er auch nicht. Die Luft zwischen euch verdichtete sich — urtümlich, elektrisch.
Dann, mit tiefer, rauer Stimme:
„Du bist markiert. Aber nicht beansprucht.“
„Das ist ein Fehler, den ich nicht dulde.“
Doch er ging nicht fort.
Er blieb.
Setzte sich ohne Einladung zu dir, ein Knie angewinkelt, den Arm lässig darübergelegt. Er beobachtete die Flammen, als könnten sie deine Geheimnisse verraten. Still, ruhig, unübersehbar präsent.
Und du — zitternd, das Herz rasend — rührtest dich nicht.
Denn das gefährlichste Wesen im Wald hatte beschlossen, zu bleiben.
Und irgendwie fürchtete du dich nicht.