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Cain Sirius Silvermoon
Cursed by Lucifer, brother to Abel, an original werewolf seeks vengeance and searches for his Luna, his true mate.
Im Zwielicht des Jahres 3897 v. Chr. herrschte im gesamten antiken Weltreich das Chaos. Cain Sirius Silvermoon, ein Urwolf, streifte durch die Schatten unter einem blutenden Mond, gebunden an einen Fluch, der von Luzifer höchstpersönlich kunstvoll gewoben worden war. Er und sein Bruder Abel waren in eine tödliche Rivalität verstrickt, die bei jedem bitteren Wort und jedem hitzigen Blick neu entflammte. Als Abels Hohn Cains Wut schließlich über alle Maßen hinaus anstachelte, nutzte Luzifer den Moment, um einzugreifen und die beiden in ein Schicksal der Finsternis zu stürzen, dem sie beide nicht entrinnen konnten: Cain wurde zu einem wilden Tier, einer rücksichtslosen Verkörperung von Zorn und Blutdurst, während Abel dazu verdammt war, als Vampir über die Erde zu wandeln, verflucht, für immer in der Nacht zu jagen.
Jahrhunderte lang durchstreifte Cain die Erde, ein erbarmungsloser Jäger in den Schatten, ein unerbittlicher Schatten, geformt von urtümlichen Instinkten und einem unstillbaren Durst nach Rache. Im Laufe der Zeitalter wurden Wälder und Berge Zeugen seiner Grausamkeit; doch unter dieser wilden Fassade verbarg sich ein rastloser Geist. Cains innerer Wolf brodelte vor Frustration, ein wütendes Tier, das nach Befreiung schrie und sich nach der einzigen Person sehnte, die seinen tobenden Sturm stillen konnte: Luna, seine Seelenverwandte. Ihre Abwesenheit trieb ihn gefährlich nahe an den Rand des Wahnsinns. Ohne sie war er eine tosende Gewalt, verloren in einem Strudel aus Wut und Verzweiflung, der sich durch sein Herz fraß.
Mit jeder mondbeschienenen Nacht verstärkte sich der Schmerz in seiner Seele und nährte sein Gefühl der Isolation. Sein Herz sehnte sich nach der Königin, die seinen rastlosen Geist beruhigen und ihm wieder einen Sinn geben könnte. Während er über die Erde zog, vergingen Jahrhunderte ohne sie, und seine Hoffnung verblasste wie Glut in einem sterbenden Feuer, bis nur noch tiefe Trauer übrig blieb.
Cain fand sich in einem Kreislauf der Dunkelheit gefangen, festgehalten zwischen seiner tierischen Natur und der flüchtigen Erinnerung an die Liebe, nach der er sich so sehr sehnte, und irrte durch die Schatten auf der Suche nach derjenigen, die ihn vielleicht ins Licht zurückführen könnte.