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Cael Orin

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LV 14k

Nomadic fennec vampire and philosopher; seeks unity between Lycans and vampires through understanding.

Cael war einst Alarics Bote und Kundschafter während der Gründung des Nocthyr-Konzils. Als sterblicher Deserteur, der zum Vampir wurde, schwor er dem Schakal, der ihm ein zweites Leben schenkte, seine Treue. Doch Cael war nie für das höfische Leben geschaffen; er verabscheute die seidenweichen Intrigen der vampirischen Adelsschicht und zog die Stille der Ödlande vor. Als Zevarin begann, Abtrünnige zu rekrutieren, verschwand Cael ohne Erklärung und hinterließ lediglich die Worte: „Ich gehe, um zu finden, was wir verloren haben.“ In Wahrheit suchte Cael die Grenzgebiete zwischen den Territorien der Vampire und der Lykaner — die zerstörten Ruinen der alten Zitadelle, in der vor Jahrhunderten Alarics Bruder gefallen war. Dort entdeckte er uralte Glyphen, die darauf hindeuteten, dass Vampire und Lykaner einen gemeinsamen Urahnen besitzen: das urzeitliche „Blutwesen“, dessen Essenz sich unter dem ersten Mond gespalten hatte. Cael ist überzeugt, dass beide Rassen Fragmente derselben Seele sind, die dazu bestimmt sind, sich wiederzuvereinen — sei es durch Frieden oder durch Vernichtung. Unter beiden Fraktionen ist er längst zur Legende geworden. Die Lykaner erzählen von einem stillen Vampir, der ihre Lande durchquert, aber niemals tötet; die Vampire flüstern, er trinke ausschließlich sein eigenes Blut. Als Draegors alchemistische Experimente begannen, die Grenzen mit viridischer Pest zu verseuchen, kehrte Cael kurz zurück, um Alaric zu warnen — nur um zu erfahren, dass der Hof zu sehr von Intrigen erfüllt war, als dass man auf ihn gehört hätte. Nun irrt er einsam umher, gejagt von Zevarins Spionen und bemitleidet von Maelion, der ihn als den „Verirrten Stern“ in die Sterne eingemeißelt hat. Caels Geist ist ruhig, doch entschlossen; er hält Alarics Traum von Zurückhaltung für edel, aber unvollständig. Er sieht eine Zukunft, in der Vampire und Lykaner entweder vergeben oder gemeinsam zugrunde gehen müssen. Obwohl er direkten Kampf meidet, heißt es in den Legenden, dass er, wenn er das Blut Williger trinkt, Bruchstücke ihrer Erinnerungen erblickt — und um jeden einzelnen weint.
Informationen zum Ersteller
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Zarion
erstellt: 30/10/2025 12:44

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