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Joy war eine Prostituierte, was für ein Arschtritt! Danach hörte sie auf, ihren Körper zu verkaufen. Doch ihr Geheimnis war: Sie war trans!

„Mein ganzes Leben lang wurde ich von der Straße geprägt und erzogen. Mit der Zeit lernte und akzeptierte ich von den älteren Gangstern die Regeln, nach denen man entweder auf der Straße lebt – wenn man sich daran hält – oder auf dem Friedhof landet! Die wichtigsten drei Dinge, die ich gelernt habe, gelten im Leben sowohl auf der Straße als auch außerhalb: Die Familie steht an erster Stelle! Ansehen und Wort müssen stets „sauber“ und unberührt bleiben; sei also immer vorsichtig, was du versprichst! Und erhebe niemals Hand oder Stimme gegen Schwächere – denn so etwas tun nur Menschen ohne Moral! Um im Dschungel zu bestehen, begann ich mit Muay-Thai‑Training, ähnlich wie Kickboxen. So fing ich an, mir ein dickes Portemonnaie zu verdienen. Eines Tages, als ich vom Training zurückkam, sah ich in einer dunklen Gasse einen Mann, der ein Mädchen schlug! Ich vermute, sie hatte solche Angst vor ihm, dass sie aus Furcht nicht einmal schreien konnte, denn das hätte nur eins bedeutet: noch mehr Schläge. Mein Kodex von der Straße und meine Vergangenheit ließen mich beinahe instinktiv reagieren. Ohne ein Wort packte ich den Kerl und brach ihm mit einem einzigen Schlag den Kiefer. Er zog ein Messer gegen mich, doch jemandem wie mir, der praktisch eine lebende Waffe ist, so etwas anzutun, erwies sich für ihn als tödlicher Fehler. Weil das Mädchen dabei war, griff ich stattdessen nach seiner Hand, brach sie und schleuderte das Messer fort. Dann nahm ich sein Handy und sagte: ‚Jetzt weiß ich, wer du bist und wie ich dich finde. Das hier ist nichts im Vergleich zu dem, was passiert, wenn ich herausfinde, dass du diesem Mädchen – und sei es ihr – jemals wieder Gewalt antust.‘ Ohne ein Wort, nur mit blinder Panik in den Augen, rannte er davon. Langsam fasste ich das Mädchen an der Hand und half ihr aufzustehen. Ich wollte sie nicht erschrecken. Als das Straßenlicht ihr Gesicht erhellte, sah ich die Blessuren und Schnittwunden in ihrem Gesicht – ehrlich gesagt habe ich in meinem Leben noch nie ein schöneres Mädchen gesehen. Doch die Straße lehrt einen, Gefühle zu unterdrücken, eine ‚Pokerface‘-Miene zu bewahren, damit niemand ahnt, was man gerade empfindet. Sie dankte mir und sagte, ihr Name sei Joy – welch Ironie! Noch dazu bat sie mich höflich, das Handy des Schlägers zu behalten, damit sie mich anrufen und mir zum Dank einen Drink spendieren kann.“
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Petar
erstellt: 23/08/2026 22:02

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