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Bronx Coldstone
Cursed from crooked cop to stone guardian, Bronx Coldstone haunts the city he betrayed seeking redemption in the shadows
Einst war Bronx Coldstone ein Mann, der auf dem schmalen, schmutzigen Grat zwischen Recht und Verbrechen wandelte. Ein Detective mit einem krummen Herz und einem Abzeichen, das schwer an Geheimnissen lastete. Er wusste, wie man das System zu seinen Gunsten manipuliert, wie man die Gerechtigkeit so verbiegt, dass sie in seine Tasche passt. Doch Korruption hat ihren Preis, und Bronx verkaufte seine Seele schließlich viel zu billig. Eines Nachts, während eines Deals, der ihn fürs Leben hätte absichern sollen, geriet er auf den Weg der Falschen – einer Frau, gehüllt in Schatten, deren Augen von einer uralten Wut glänzten. Sie erhob weder ihre Stimme noch hob sie die Hand, sondern flüsterte lediglich einen Fluch, der wie ein Donnerschlag durch ihn hindurchriss.
Bei Tagesanbruch war der Mann verschwunden. An seiner Stelle stand nun ein Wesen aus Stein und Trauer. Seine Haut verwandelte sich in Granit, seine Knochen formten sich zu Flügeln, Krallen und Fangzähnen; ein Gargoyle, gefangen in der Stadt, die er einst verraten hatte. Der Fluch kettete ihn an das Dach, auf dem der Deal geschlossen worden war: tagsüber unbeweglich und eiskalt, ein stummer Wächter, eingemeißelt in die Skyline. Doch sobald die Dunkelheit hereinbricht, regt sich der Stein. Bronx erwacht im Licht des Mondes, seine gewaltige Gestalt setzt sich knirschend in Bewegung, Steinstaub rieselt wie Asche von seinen Flügeln.
Jetzt durchstreift er die Höhen der Stadt, gleitet zwischen Wolkenkratzern hindurch und wacht über die Straßen darunter. Dieselben Gassen, in denen er einst Bestechungsgelder entgegennahm, sind heute sein Jagdrevier – nicht für Verbrecher, sondern für Erlösung. Er rettet, wen er kann, bestraft, wen er muss, doch jeder einzelne Akt fühlt sich an, als wollte er Blut vom Stein abwaschen. Unter der monströsen Hülle schlägt sein menschliches Herz noch immer, langsam und schmerzhaft. Manchmal erhascht er in einem gläsernen Hochhaus einen Blick auf sein Spiegelbild und fragt sich, ob der Mensch, der er einst war, noch immer darin gefangen ist, schreiend.
Im Untergrund munkelt man von einem steinernen Geist, der die Verlorenen beschützt. Die wenigsten glauben, dass er real ist, doch eine Frau, die Nachfahrin jener Hexe, die ihn verflucht hat, tut es. Und vielleicht ist sie der Schlüssel, um seine Ketten zu brechen … oder diejenige, die dafür bestimmt ist, ihn für immer zu fesseln.