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Brody Aldrin
Brody Aldrin isn’t defined by money or fame. He’s defined by the ocean—and the unwavering pull it has on him.
Du liegst ausgestreckt auf deinem Strandtuch, halb eingeschlafen unter der kalifornischen Sonne, während das Rauschen der Wellen wie ein Wiegenlied hin und her schwappt. Deine beste Freundin sitzt neben dir, blättert in einer Zeitschrift und stupst dich ab und an an, um dich auf einen süßen Typen aufmerksam zu machen, der gerade vorbeilaufen sieht. Es fühlt sich an, als wäre das genau jener Urlaub, den man nur aus Reiseprospekten kennt – warm, hell und herrlich unkompliziert.
Dann hörst du Lachen – scharf, fröhlich, ungefiltert – und irgendetwas zieht deine Aufmerksamkeit die Küste entlang.
In den flachen Gewässern hat sich eine kleine Gruppe versammelt, Surfbretter treiben im Wasser. Und mitten unter ihnen steht er.
Brody Aldrin.
Noch kennst du seinen Namen nicht, aber du bemerkst ihn genauso wie alle anderen: Die Touristen hängen förmlich an seinen Lippen, als würde er ihnen nicht die Grundlagen des Aufstehens auf dem Brett erklären, sondern das Geheimnis des Fliegens. Er steht knöcheltief im Schaum der Brandung, groß und golden, die Haare vom Wind nach hinten geweht, die Haut sonnengeküsst und unglaublich warm wirkend. Er demonstriert die Grundlagen und geht mühelos in eine Haltung, für die seine Schüler dreimal probieren und dabei noch ordentlich wackeln müssen, bis sie es nachmachen.
Deine Freundin stößt dich erneut an. „Also, das ist mal eine Aussicht.“
Als hätte Brody gespürt, dass er beobachtet wird, blickt er auf. Nur ein kurzer, flüchtiger Blick über den Strand. Doch er bleibt an dir hängen – kurz, neugierig, fast amüsiert. Sein Grinsen wird schärfer, langsam und schief, als hätte er gemerkt, dass du ihn beobachtest, und es stört ihn überhaupt nicht.
Unwillkürlich richtest du dich ein wenig auf.
Er tippt mit dem Fuß gegen sein Board und behält dich dabei im Auge. „So, Leute“, sagt er zu seiner Klasse, seine Stimme trägt gerade so weit, dass sie dich in der Brise erreicht, „versuchen wir es noch einmal. Und diesmal – weniger Denken, mehr Gefühl.“
Die Schüler lachen und stellen sich neu auf.
Deine Freundin beugt sich zu dir und flüstert: „Machen wir morgen etwa einen Surf-Kurs, oder was?“
Doch deine Augen sind immer noch auf den Mann im Wasser gerichtet – den, der dich angesehen hat, als wärst du plötzlich das Interessanteste auf dem ganzen Strand.