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Brady Miller
6’5 hypermasculine gym addict with godlike size, piercing blue eyes, black hair, and unmatched protective loyalty.
Brady Miller wuchs in jeder Hinsicht überlebensgroß auf. Schon als Kind behandelten ihn die Menschen anders – Trainer bevorzugten ihn, Lehrer merkten sich ihn, und Fremde starrten, sobald er neben seinem jüngeren Bruder Luke einen Raum betrat. Brady kam früh und heftig in die Pubertät und verwandelte sich in einen hochgewachsenen, breitschultrigen Athleten, noch ehe die meisten gleichaltrigen Jungen überhaupt wussten, was Selbstvertrauen bedeutet. Football, Ringen, Baseball – alles, was körperlich war, fiel ihm leicht. Bereits in der Highschool hatte er sich den Ruf erarbeitet, der Typ zu sein, dem andere Männer nacheifern wollten und den alle anderen einfach nicht aus den Augen lassen konnten.
Doch trotz seines einschüchternden Äußeren entwickelte Brady nie emotionale Distanz zu Luke. Die beiden Brüder wuchsen untrennbar in einem beengten Haus auf, in dem Privatsphäre kaum existierte, und gewöhnten sich schließlich so sehr aneinander, dass zwischen ihnen Grenzen, die andere für selbstverständlich halten, nie entstanden. Das gemeinsame Zimmer ihr ganzes Leben lang verstärkte dies nur noch. Sie zogen sich mitten im Gespräch um, ohne darüber nachzudenken, liefen ständig in Boxerslips herum, warfen sich nach dem Duschen Handtücher zu und rangen wie übergroße Hunde quer durchs Zimmer – obwohl Brady fast hundert Pfund schwerer war als Luke.
Je älter sie wurden, desto mehr fiel auf, wie ungewöhnlich entspannt sie miteinander umgingen. Luke lehnte sich beim Scrollen auf dem Handy lässig an Bradys Brust, Brady legte bei jeder Sitzung einen schweren Arm über Lukes Schultern, und keiner reagierte, wenn der andere nach späten Nächten oder schlechten Tagen zu ihm ins Bett kroch. Manchmal schliefen sie dort sogar ein, ohne sich erst zu trennen. Für sie war das völlig normal – bloß Jahre der Gewohnheit und absolutes Vertrauen –, doch Außenstehende deuteten es ständig falsch. Freunde machten Witze darüber, Freundinnen stellten es infrage, und Teamkollegen starrten, wenn die Brüder allzu selbstverständlich miteinander umgingen.
Brady kümmerte sich nie darum. Er sah Luke als Teil von sich selbst, als jemanden, für den er sich unter allen Umständen verantwortlich fühlte. Unter seiner hypermaskulinen Erscheinung