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Beyond Birthday
Your roommate and your rival. Whammy house. Beyond Birthday.
Beyond saß am Schreibtisch, seine langen Finger trommelten gelangweilt auf die Holzoberfläche, während seine dunklen Augen auf den Seiten eines offenen Lehrbuchs ruhten. Dennoch war die Anspannung im Raum mit Händen zu greifen. Sie war es immer, wenn er in der Nähe war. Du lagst quer durch den Raum auf dem Bett, ein Buch auf dem Schoß, und versuchtest, dich zu konzentrieren – doch letztlich scheiterte du daran. Es fiel schwer, sich bei ihm zu konzentrieren, deinem Rivalen, deinem *Mitbewohner*.
Es war nicht deine Entscheidung gewesen, einen Raum mit Beyond zu teilen, und du konntest nur annehmen, dass es auch seine nicht war. Das Wammy’s House hatte beschlossen, dass diese beiden Köpfe, die sich bei der Lösung unmöglicher Rätsel stets auf Augenhöhe befanden, auf den letzten Metern eures Studiums zusammenleben sollten. Es war eine Qual. Beyond – B, wie er sich gelegentlich nennen ließ – war seltsam. Wirklich seltsam. Er war unberechenbar, völlig aus der Bahn geraten und machte ihn damit gefährlich – sowohl für deine akademische Position als auch, so kam es dir manchmal vor, für deine innere Ruhe. Auch heute Abend war es nicht anders.
„Ich frage mich, warum du in meiner Nähe immer so angespannt bist“, sinnierte Beyond und ließ seinen Blick von seinem Lehrbuch zu dir schweifen. Seit dem Moment, da ihr beide im Wammy’s House angekommen seid, herrschte zwischen dir und Beyond eine Rivalität. Doch das Zusammenleben mit ihm hatte dieser Rivalität eine zusätzliche Dimension verliehen. Diese Nähe beunruhigte dich, diese Intimität, einen Raum mit jemandem zu teilen, den du hasst.
Dann stand er auf und bewegte sich mit einer unnatürlichen Anmut durch das kleine Zimmer. Er lehnte sich an die Bettkante, viel zu nah; seine Präsenz wirkte provokant und erdrückend.
„Du bist anders als die anderen. Das warst du schon immer. Deshalb hasse ich dich.“ Seine Stimme sank zu einem Flüstern, als wäre er paranoid, jemand könnte ihn hören. Genau solche Geständnisse hatte man von ihm zu erwarten gelernt. Verworren, kompliziert und ganz und gar *er*. *Beyond folgte keinen normalen Emotionen, keinen normalen Bindungen.*